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 Archäologie und Geschichte

 



  Die Fryburg um 1700 auf dem Schlossberg über Friedburg

     Fotomontage nach einem Kupferstich von Michael Wening 1721


Der Schlossberg in Friedburg                                            


Standort der " Fryburg" .                                                                                                                                                                                                   


1180  urkundliche Erwähnung als "castrum Friedburc"  als Verwaltungssitz der Bischöfe von Bamberg.

1377 - 1436  im Besitz des  Adelsgeschlechtes der Kuchler .

1439   Verkauf an Herzog Heinrich XVI. den Reichen von Bayern.

                                                                          

Am 22.07.1703 wird im Zuge des spanischen Erbfolgekrieges das  "kurfürstliche Schloss Fryburg"

von österreichischen Truppen angegriffen,anschließend in Brand gesetzt und nicht wieder aufgebaut.

 

1779 - mit dem Frieden von Teschen wird das Innviertel von Bayern abgetrennt  und Österreich zugeschlagen.

 

Mit dem 12.09.2007 wurde der Burgstall Friedburg  aufgrund seiner geschichtlichen und kulturellen Bedeutung durch das Bundesdenkmalamt Wien unter Denkmalschutz gestellt.

 

Nach kurzem Aufstieg bietet sich dem Besucher, von hier oben, ein schöner Ausblick über das Salzburger Alpenvorland vom Dachstein bis zum  Watzmann.

 



Friedburg - ein alter Markt

 

1363 erste Nennung Friedburgs im Friedburger Salbuch   als   "der Marckt zu ffridburgk"


Das Landesgericht zu Friedburg hatte die Oberhoheit. 


In der peinlichen Gerichtsbarkeit - Halsgericht mit Stock und Galgen - war Mattighofen dem Landesgericht zu Friedburg unterstellt und musste die Verbrecher an Friedburg abliefern.

Die alten Richtstätten "Köpfstatt" und "Galgenholz" zeugen davon.




 

Die Fryburg
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Churbayrisches Schloss Friedburg nach Michael Wening von 1721
Churbayrisches Schloss Friedburg nach Michael Wening von 1721
Das landesfürstliche Schloss Friedburg (Zeichnung von Wening 1721)
Das landesfürstliche Schloss Friedburg (Zeichnung von Wening 1721)
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Steilabbruch über Friedburg, Ortsteil "Alter Markt"
Steilabbruch über Friedburg, Ortsteil "Alter Markt"
Schichten von verfestigtem Schotter
Schichten von verfestigtem Schotter
Auf der Burgstall
Auf der Burgstall
Gedenksteine erinnern an das Schicksal des ehemaligen Schlosses
Gedenksteine erinnern an das Schicksal des ehemaligen Schlosses
Geschichtstafel
Geschichtstafel
Blick in die Berchdesgadener Alpen
Blick in die Berchdesgadener Alpen
Schandgeige
Schandgeige
Blick durch die Schandgeige
Blick durch die Schandgeige
Panoramatafel
Panoramatafel
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Churbayrisches Schloss Friedburg nach Michael Wening von 1721
Churbayrisches Schloss Friedburg nach Michael Wening von 1721
Churbayrisches Schloss Friedburg nach Michael Wening von 1721
Das landesfürstliche Schloss Friedburg (Zeichnung von Wening 1721)
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Steilabbruch über Friedburg, Ortsteil "Alter Markt"
Schichten von verfestigtem Schotter
Auf der Burgstall
Gedenksteine erinnern an das Schicksal des ehemaligen Schlosses
Geschichtstafel
Blick in die Berchdesgadener Alpen
Schandgeige
Blick durch die Schandgeige
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Richtplätze
Der Galgen
Der Galgen
Richtplatz "Köpfstatt"
Richtplatz "Köpfstatt"
Hinrichtung mit dem Schwert
Hinrichtung mit dem Schwert
Hinrichtung unter kirchlichem Beistand
Hinrichtung unter kirchlichem Beistand
Galgenwiese im "Galgenholz"
Galgenwiese im "Galgenholz"
Der Galgen
Der Galgen
Richtplatz "Köpfstatt"
Richtplatz "Köpfstatt"
Richtplatz "Köpfstatt"
Hinrichtung mit dem Schwert
Hinrichtung unter kirchlichem Beistand
Galgenwiese im "Galgenholz"
Der Galgen
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Sehenswürdigkeiten
Schloss Teichstätt - in Privatbesitz von Familie Moser "Schlossbauer"
Schloss Teichstätt - in Privatbesitz von Familie Moser "Schlossbauer"
Als Erbauungsjahr von Erb wird das Jahr 1150 vermutet. Die ursprünglichen Erbauer sind nicht bekannt. Nach einem Umbau von 1365 wird Erb im Friedburger Urbar als Schloss bezeichnet.
Als Erbauungsjahr von Erb wird das Jahr 1150 vermutet. Die ursprünglichen Erbauer sind nicht bekannt. Nach einem Umbau von 1365 wird Erb im Friedburger Urbar als Schloss bezeichnet.
Schloss Erb - Ortschaft Unterb
Schloss Erb - Ortschaft Unterb
Schloss Erb - in Privatbesitz der Familie Haupt-Stummer aus Wien
Schloss Erb - in Privatbesitz der Familie Haupt-Stummer aus Wien
Gartenseite
Gartenseite
Rückseite
Rückseite
Wallfahrtskirche Heiligenstatt
Wallfahrtskirche Heiligenstatt
Heiligenstatt am Südwestrand des Kobernaußerwaldes
Heiligenstatt am Südwestrand des Kobernaußerwaldes
Schloss Teichstätt - Kupferstich von Michael Wening
Schloss Teichstätt - Kupferstich von Michael Wening
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Schloss Teichstätt - in Privatbesitz von Familie Moser "Schlossbauer"
Schloss Teichstätt - in Privatbesitz von Familie Moser "Schlossbauer"
Als Erbauungsjahr von Erb wird das Jahr 1150 vermutet. Die ursprünglichen Erbauer sind nicht bekannt. Nach einem Umbau von 1365 wird Erb im Friedburger Urbar als Schloss bezeichnet.
Als Erbauungsjahr von Erb wird das Jahr 1150 vermutet. Die ursprünglichen Erbauer sind nicht bekannt. Nach einem Umbau von 1365 wird Erb im Friedburger Urbar als Schloss bezeichnet.
Als Erbauungsjahr von Erb wird das Jahr 1150 vermutet. Die ursprünglichen Erbauer sind nicht bekannt. Nach einem Umbau von 1365 wird Erb im Friedburger Urbar als Schloss bezeichnet.
Schloss Erb - Ortschaft Unterb
Schloss Erb - in Privatbesitz der Familie Haupt-Stummer aus Wien
Gartenseite
Rückseite
Wallfahrtskirche Heiligenstatt
Heiligenstatt am Südwestrand des Kobernaußerwaldes
Schloss Teichstätt - Kupferstich von Michael Wening
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Schloss Teichstätt - in Privatbesitz von Familie Moser "Schlossbauer"
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Schanzgraben-Verlauf durch den Krenwald

Bayerische Schanzgrabenlinie aus den Jahren 1702 - 1703

1702 wurde Bayern wegen der Erbfolge in Spanien in einen Krieg mit Österreich verwickelt. Im Oktober dieses Jahres kam es in unserer Gemeinde zu Truppenzusammenziehungen. Im Raume von Lengau und Ameisberg legten die Bayern Verschanzungen an. Diese Gräben wurden als Wartestellungen genutzt.

Bayerisch-österreichischer Grenzkonflikt (1702 - 1706)
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Zeitungsartikel im "DOPPELPUNKT"  - April 2023
Zeitungsartikel im "DOPPELPUNKT" - April 2023
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Zeitungsartikel im "DOPPELPUNKT"  - April 2023
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Bilder vom Schanzgraben heute
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Als in Friedburg der Spanische Erbfolgekrieg tobte: PODCAST von Adi Falb auf FLACHGAU TV  Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetBildunterschrift verlinken     Bitte anklicken!

 


 



Der Friede von Teschen 1779 - wie das Innviertel zu Österreich kam
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Schneegattern 1935
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Schneegattern 1935
Schneegattern 1935
Schneegatterns Lage
Schneegatterns Lage
Geschichtliche Entwicklung - Industrialisierung
Geschichtliche Entwicklung - Industrialisierung
Bilder aus den Notjahren
Bilder aus den Notjahren
Das Leid der Bevölkerung
Das Leid der Bevölkerung
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Schneegattern 1935
Schneegatterns Lage
Geschichtliche Entwicklung - Industrialisierung
Bilder aus den Notjahren
Das Leid der Bevölkerung
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Historische Siedlung Flörlplain
Heute ist die Nordseite schon stark verwachsen (2021)
Heute ist die Nordseite schon stark verwachsen (2021)
Lage der historischen Siedlung im Wald bei der Ortschaft Flörlplain - Lengau
Lage der historischen Siedlung im Wald bei der Ortschaft Flörlplain - Lengau
DORIS - LIDAR-Aufnahme
DORIS - LIDAR-Aufnahme
Eingang von Süden (2021)
Eingang von Süden (2021)
Flörlplainbach-Seitenarm (2021)
Flörlplainbach-Seitenarm (2021)
Waldrand im Süden (2021)
Waldrand im Süden (2021)
Vor dem Siedlungsplateau im Süden (2021)
Vor dem Siedlungsplateau im Süden (2021)
Auf dem Siedlungsplateau - Blick nach Südosten (2021)
Auf dem Siedlungsplateau - Blick nach Südosten (2021)
Die ebene Siedlungsfläche (2021)
Die ebene Siedlungsfläche (2021)
Im westlichen Graben (2021)
Im westlichen Graben (2021)
Blick von Westen über die Erdwälle auf die bombierte Siedlungsfläche (2014)
Blick von Westen über die Erdwälle auf die bombierte Siedlungsfläche (2014)
Die ebene Siedlungsfläche (2014)
Die ebene Siedlungsfläche (2014)
Noch gut zu erkennen ist der doppelte Erdwall mit Graben im NW (2014)
Noch gut zu erkennen ist der doppelte Erdwall mit Graben im NW (2014)
Heute ist die Nordseite schon stark verwachsen (2021)
Heute ist die Nordseite schon stark verwachsen (2021)
Lage der historischen Siedlung im Wald bei der Ortschaft Flörlplain - Lengau
Lage der historischen Siedlung im Wald bei der Ortschaft Flörlplain - Lengau
Lage der historischen Siedlung im Wald bei der Ortschaft Flörlplain - Lengau
DORIS - LIDAR-Aufnahme
Eingang von Süden (2021)
Flörlplainbach-Seitenarm (2021)
Waldrand im Süden (2021)
Vor dem Siedlungsplateau im Süden (2021)
Auf dem Siedlungsplateau - Blick nach Südosten (2021)
Die ebene Siedlungsfläche (2021)
Im westlichen Graben (2021)
Blick von Westen über die Erdwälle auf die bombierte Siedlungsfläche (2014)
Die ebene Siedlungsfläche (2014)
Noch gut zu erkennen ist der doppelte Erdwall mit Graben im NW (2014)
Heute ist die Nordseite schon stark verwachsen (2021)
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Der Kobernaußerwald    (Pöndorfer Heimatbuch)
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Geschichte des Waldes - Grafische Darstellung
Geschichte des Waldes - Grafische Darstellung
Historische Angaben
Historische Angaben
Die Wenden - Winidi - der Name "Wienerhöhe" leitet sich von diesem nomadisierenden Weidevolk ab.
Die Wenden - Winidi - der Name "Wienerhöhe" leitet sich von diesem nomadisierenden Weidevolk ab.
Der Wildbestand
Der Wildbestand
Der Schadhirsch
Der Schadhirsch
Der  Herrschafts-Jäger
Der Herrschafts-Jäger
Historische Entwicklung 1
Historische Entwicklung 1
Historische Entwicklung 2
Historische Entwicklung 2
Historische Entwicklung 3
Historische Entwicklung 3
Holztransport, Trift und Klausen
Holztransport, Trift und Klausen
Trift und Waldbahn 1
Trift und Waldbahn 1
Trift und Waldbahn 2
Trift und Waldbahn 2
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Geschichte des Waldes - Grafische Darstellung
Geschichte des Waldes - Grafische Darstellung
Geschichte des Waldes - Grafische Darstellung
Historische Angaben
Die Wenden - Winidi - der Name "Wienerhöhe" leitet sich von diesem nomadisierenden Weidevolk ab.
Der Wildbestand
Der Schadhirsch
Der  Herrschafts-Jäger
Historische Entwicklung 1
Historische Entwicklung 2
Historische Entwicklung 3
Holztransport, Trift und Klausen
Trift und Waldbahn 1
Trift und Waldbahn 2
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Burganlage auf dem Mühlberg in Schneegattern
Blick vom Moränenkamm zur Lourdeskirche
Blick vom Moränenkamm zur Lourdeskirche
Orientierungskarte
Orientierungskarte
DORIS - LIDAR Aufnahme
DORIS - LIDAR Aufnahme
Moränenaufschluss - Utzweihstraße
Moränenaufschluss - Utzweihstraße
Aufstieg von der Barbarakapelle
Aufstieg von der Barbarakapelle
Graben und Wälle tauchen auf
Graben und Wälle tauchen auf
Tiefblick auf die Schwemmbachstraße
Tiefblick auf die Schwemmbachstraße
Die Fluchtburg
Die Fluchtburg
Gräben und Wälle auf der Spitze der Moräne
Gräben und Wälle auf der Spitze der Moräne
Tiefer Graben
Tiefer Graben
Blick nach Norden - Schneegattern
Blick nach Norden - Schneegattern
Steilabfall nach Norden  zur Utzweihstraße
Steilabfall nach Norden zur Utzweihstraße
Blick vom Moränenkamm zur Lourdeskirche
Blick vom Moränenkamm zur Lourdeskirche
Orientierungskarte
Orientierungskarte
Orientierungskarte
DORIS - LIDAR Aufnahme
Moränenaufschluss - Utzweihstraße
Aufstieg von der Barbarakapelle
Graben und Wälle tauchen auf
Tiefblick auf die Schwemmbachstraße
Die Fluchtburg
Gräben und Wälle auf der Spitze der Moräne
Tiefer Graben
Blick nach Norden - Schneegattern
Steilabfall nach Norden  zur Utzweihstraße
Blick vom Moränenkamm zur Lourdeskirche
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Mühlberg - Begehung vom 22. September 2021


Der große Graben verläuft in Nord-Süd-Richtung
Der große Graben verläuft in Nord-Süd-Richtung
Im Aufstieg von Süden
Im Aufstieg von Süden
Auf dem Plateau
Auf dem Plateau
Auf dem höchsten Punkt
Auf dem höchsten Punkt
Ein tiefer Graben im Konglomeratgestein
Ein tiefer Graben im Konglomeratgestein
Steile Wände und Gräben durchziehen die Endmoräne aus der Mindeleiszeit
Steile Wände und Gräben durchziehen die Endmoräne aus der Mindeleiszeit
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/03f/ac7/20210922_103554.jpg
Der große Graben verläuft in Nord-Süd-Richtung
Der große Graben verläuft in Nord-Süd-Richtung
Im Aufstieg von Süden
Im Aufstieg von Süden
Im Aufstieg von Süden
Auf dem Plateau
Auf dem höchsten Punkt
Ein tiefer Graben im Konglomeratgestein
Steile Wände und Gräben durchziehen die Endmoräne aus der Mindeleiszeit
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/03f/ac7/20210922_103554.jpg
Der große Graben verläuft in Nord-Süd-Richtung
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Auf dem Mühlberg in Schneegattern


Auf der Höhe des Mühlberges soll sich in vorgeschichtlicher Zeit eine Befestigung befunden haben.

Karl Kamptner beschreibt einen zweiten kleineren „Burgstall“ in unserer Gemeinde. Dieser befindet sich in Schneegattern, über einem Moränenaufschluss, auf dem Mühlberg  Da darüber keine geschichtlichen Überlieferungen existieren, kann man nur Vermutungen anstellen.                         

Die aus kunstlosen Wallanlagen bestehende Befestigung könnte aus dem späten Altertum stammen. Wahrscheinlich diente diese in alter Zeit der umwohnenden Bevölkerung bei feindlichen Einfällen als Zufluchts- und Verteidigungsstätte.


 




Ausblick nach Westen
Ausblick nach Westen
Steilabfall nach Norden ins Tal des Schwemmbaches
Steilabfall nach Norden ins Tal des Schwemmbaches
Steilabfall
Steilabfall
Tiefblick - Nordseite
Tiefblick - Nordseite
Aufstieg im Norden
Aufstieg im Norden
Hinauf zum großen Graben
Hinauf zum großen Graben
Im großen Graben
Im großen Graben
Ausblick nach Westen
Ausblick nach Westen
Steilabfall nach Norden ins Tal des Schwemmbaches
Steilabfall nach Norden ins Tal des Schwemmbaches
Steilabfall nach Norden ins Tal des Schwemmbaches
Steilabfall
Tiefblick - Nordseite
Aufstieg im Norden
Hinauf zum großen Graben
Im großen Graben
Ausblick nach Westen
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Fliehburgen und Burgställe


 

Die Fliehburg auf dem Buchberg
Im Graben auf der Nordostseite
Im Graben auf der Nordostseite
Lage der Fliehburg
Lage der Fliehburg
Planskizze Preen Buchberg
Planskizze Preen Buchberg
Der Aufstieg beginnt hinter dem ehemaligen Gasthaus "Bräu am Stein"
Der Aufstieg beginnt hinter dem ehemaligen Gasthaus "Bräu am Stein"
Aufwärts auf dem Bergkamm
Aufwärts auf dem Bergkamm
Tiefblick auf das Naturschutzgebiet Teichstätt
Tiefblick auf das Naturschutzgebiet Teichstätt

Am höchsten Punkt im Innern der Fliehburganlage - Blick nach Westen
Am höchsten Punkt im Innern der Fliehburganlage - Blick nach Westen
Ostseite - Doppelwall und Graben
Ostseite - Doppelwall und Graben
Nordseite mit Doppelwall
Nordseite mit Doppelwall
Buchberg - Innenring - Nordseite
Buchberg - Innenring - Nordseite
Doppelwall und Graben im Nordosten
Doppelwall und Graben im Nordosten
Im Graben auf der Nordostseite
Im Graben auf der Nordostseite
Lage der Fliehburg
Lage der Fliehburg
Lage der Fliehburg
Planskizze Preen Buchberg
Der Aufstieg beginnt hinter dem ehemaligen Gasthaus "Bräu am Stein"
Aufwärts auf dem Bergkamm
Tiefblick auf das Naturschutzgebiet Teichstätt

Am höchsten Punkt im Innern der Fliehburganlage - Blick nach Westen
Ostseite - Doppelwall und Graben
Nordseite mit Doppelwall
Buchberg - Innenring - Nordseite
Doppelwall und Graben im Nordosten
Im Graben auf der Nordostseite
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Wallanlage auf dem Buchberg 


Auf einem Höhenrücken des Kobernaußerwaldes nahe der Gemeindegrenze zu Munderfing findet man eine mächtige Wallanlage.


Die Anlage besteht aus einem Rundwall und Gräben die sich über eine Fläche von 5 Hektar erstrecken. Man fand keinerlei Mauerreste.


Heute nimmt man an, dass es sich um eine Fliehburg gehandelt haben muss, die nur zeitweise genutzt wurde. Hierher flüchteten die Bewohner der Umgebung mit all ihrem Hab und Gut, auch den Tieren, beim Herannahen eines Feindes. 

Datierungsversuche reichen von der prähistorischen Zeit bis zum 10. Jahrhundert.     


Wahrscheinlich hat der deutsche König Heinrich der I. - der Burgen- und Städtebauer diese Anlage errichten lassen.


Er regierte von 919 - 936 und ordnete an, dass an der Ostgrenze seines Reiches zum Schutze gegen die Einfälle der Ostvölker Fliehburgen errichtet werden müssen.







 

Oberhofen-Gegend - "Burg" Irrsee
Nordansicht
Nordansicht
Lageplan
Lageplan
ALS-LIDAR-Karte
ALS-LIDAR-Karte
Annäherung von Westen
Annäherung von Westen
Eingang im Norden
Eingang im Norden
Westlicher Erdwall
Westlicher Erdwall
Massiver Erdwall
Massiver Erdwall
Blick ins Innere von SW mit südlichem Wall
Blick ins Innere von SW mit südlichem Wall
Südansicht von außen
Südansicht von außen
Im Inneren der Wallanlage
Im Inneren der Wallanlage
Wall im Osten
Wall im Osten
Ostwall nach Westen
Ostwall nach Westen
Blick von außen auf den östlichen Erdwall
Blick von außen auf den östlichen Erdwall
Nordansicht
Nordansicht
Lageplan
Lageplan
Lageplan
ALS-LIDAR-Karte
Annäherung von Westen
Eingang im Norden
Westlicher Erdwall
Massiver Erdwall
Blick ins Innere von SW mit südlichem Wall
Südansicht von außen
Im Inneren der Wallanlage
Wall im Osten
Ostwall nach Westen
Blick von außen auf den östlichen Erdwall
Nordansicht
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Oberhofen-Wegdorf - Wallanlage Mühlbachgrabenwand
Der nördliche Eingang
Der nördliche Eingang
Lageplan
Lageplan
ALS-LIDAR-Aufnahme
ALS-LIDAR-Aufnahme
Die  Anlage liegt auf dem Bergrücken im Wald
Die Anlage liegt auf dem Bergrücken im Wald
Kurz vor der Wallanlage
Kurz vor der Wallanlage
Vor dem Frontwall im Westen
Vor dem Frontwall im Westen
Ausblick auf den Irrse
Ausblick auf den Irrse
Eingang im Süden
Eingang im Süden
Doppelwall mit Graben
Doppelwall mit Graben
Im Inneren
Im Inneren
Wallverlauf nach Norden
Wallverlauf nach Norden
Im Osten verlaufen Wälle und Graben...
Im Osten verlaufen Wälle und Graben...
...und enden in einer steilen Geländekante
...und enden in einer steilen Geländekante
Steiler Geländeabfall nach Osten
Steiler Geländeabfall nach Osten
Ein steiler Graben schützt die gesamte Seite der Anlage von Osten nach Süden
Ein steiler Graben schützt die gesamte Seite der Anlage von Osten nach Süden
Der nördliche Eingang
Der nördliche Eingang
Lageplan
Lageplan
Lageplan
ALS-LIDAR-Aufnahme
Die  Anlage liegt auf dem Bergrücken im Wald
Kurz vor der Wallanlage
Vor dem Frontwall im Westen
Ausblick auf den Irrse
Eingang im Süden
Doppelwall mit Graben
Im Inneren
Wallverlauf nach Norden
Im Osten verlaufen Wälle und Graben...
...und enden in einer steilen Geländekante
Steiler Geländeabfall nach Osten
Ein steiler Graben schützt die gesamte Seite der Anlage von Osten nach Süden
Der nördliche Eingang
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Ringwallanlage auf dem Spreitzenberg in Munderfing
Am höchsten Punkt auf der Ostseite - Doppelwall mit Gräben
Am höchsten Punkt auf der Ostseite - Doppelwall mit Gräben
Lage - Burgstall Spreitzenberg
Lage - Burgstall Spreitzenberg
Planskizze
Planskizze
Aufstieg von der Nordseite
Aufstieg von der Nordseite
Wall und Graben - Nordseite
Wall und Graben - Nordseite
Doppelwall - Nordwestseite
Doppelwall - Nordwestseite
Nordseite - Doppelwall mit Gräben
Nordseite - Doppelwall mit Gräben
Steilabfall nach Süden
Steilabfall nach Süden
Am höchsten Punkt auf der Ostseite - Doppelwall mit Gräben
Am höchsten Punkt auf der Ostseite - Doppelwall mit Gräben
Lage - Burgstall Spreitzenberg
Lage - Burgstall Spreitzenberg
Lage - Burgstall Spreitzenberg
Planskizze
Aufstieg von der Nordseite
Wall und Graben - Nordseite
Doppelwall - Nordwestseite
Nordseite - Doppelwall mit Gräben
Steilabfall nach Süden
Am höchsten Punkt auf der Ostseite - Doppelwall mit Gräben
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Burgstall auf dem Schlossberg in Hart bei Pischelsdorf 

Südende der eliptischen Wallanlage in Hart
Südende der eliptischen Wallanlage in Hart
Lageplan
Lageplan
Plan
Plan
Stand auf dem äußeren Wall - Blickrichtung Norden ins Innere
Stand auf dem äußeren Wall - Blickrichtung Norden ins Innere
Vor dem Doppelwall im Süden
Vor dem Doppelwall im Süden
Am "Eingang" auf der Südseite
Am "Eingang" auf der Südseite
Westseite - Doppelwall mit Graben
Westseite - Doppelwall mit Graben
Steilabfall nach Westen
Steilabfall nach Westen
Im Graben auf der Westseite
Im Graben auf der Westseite
Rätselhafte Grube im Inneren der Wallanlage
Rätselhafte Grube im Inneren der Wallanlage
Blick vom Inneren hinunter in den Graben
Blick vom Inneren hinunter in den Graben
Große kreisförmige Vertiefung im Inneren der Fliehburg
Große kreisförmige Vertiefung im Inneren der Fliehburg
Vertiefung - diente vielleicht als Wasserspeicher
Vertiefung - diente vielleicht als Wasserspeicher
Wall an der Ostseite - vom Jungwald überwachsen
Wall an der Ostseite - vom Jungwald überwachsen

Südende der eliptischen Wallanlage in Hart
Südende der eliptischen Wallanlage in Hart
Lageplan
Lageplan
Lageplan
Plan
Stand auf dem äußeren Wall - Blickrichtung Norden ins Innere
Vor dem Doppelwall im Süden
Am "Eingang" auf der Südseite
Westseite - Doppelwall mit Graben
Steilabfall nach Westen
Im Graben auf der Westseite
Rätselhafte Grube im Inneren der Wallanlage
Blick vom Inneren hinunter in den Graben
Große kreisförmige Vertiefung im Inneren der Fliehburg
Vertiefung - diente vielleicht als Wasserspeicher
Wall an der Ostseite - vom Jungwald überwachsen

Südende der eliptischen Wallanlage in Hart
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Wallanlage auf dem Siedelberg in Pfaffstätt
Nordseite - Ende des Rundganges
Nordseite - Ende des Rundganges
Fliehburg Pfaffstätt - Lage
Fliehburg Pfaffstätt - Lage
Planskizze Peckenzell Siedelberg
Planskizze Peckenzell Siedelberg
Vor der Anlage
Vor der Anlage
Blick aus dem Inneren der Fliehburg über den Doppelwall nach Norden
Blick aus dem Inneren der Fliehburg über den Doppelwall nach Norden
Burgstall Pfaffstätt - Wälle
Burgstall Pfaffstätt - Wälle
Panorama der Wallanlage auf der Nordseite
Panorama der Wallanlage auf der Nordseite
Graben und innerer Wall
Graben und innerer Wall
Der Graben - Blickrichtung Osten
Der Graben - Blickrichtung Osten
Ostseite der Anlage
Ostseite der Anlage
Südwestseite
Südwestseite
Westseite der Anlage
Westseite der Anlage
Westseite - schluchtartiger äußerer Graben
Westseite - schluchtartiger äußerer Graben
Tiefblick in den schluchtartigen Graben
Tiefblick in den schluchtartigen Graben
Der Graben - Blickrichtung Westen
Der Graben - Blickrichtung Westen
Nordwestseite
Nordwestseite
Nordseite - Ende des Rundganges
Nordseite - Ende des Rundganges
Fliehburg Pfaffstätt - Lage
Fliehburg Pfaffstätt - Lage
Fliehburg Pfaffstätt - Lage
Planskizze Peckenzell Siedelberg
Vor der Anlage
Blick aus dem Inneren der Fliehburg über den Doppelwall nach Norden
Burgstall Pfaffstätt - Wälle
Panorama der Wallanlage auf der Nordseite
Graben und innerer Wall
Der Graben - Blickrichtung Osten
Ostseite der Anlage
Südwestseite
Westseite der Anlage
Westseite - schluchtartiger äußerer Graben
Tiefblick in den schluchtartigen Graben
Der Graben - Blickrichtung Westen
Nordwestseite
Nordseite - Ende des Rundganges
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Die Wehranlage auf dem Siedelberg

Auf einer vorspringenden Zunge am Siedelberg befindet sich höchstwahrscheinlich eine ur- bzw. frühmittelalterliche Wehranlage. Die Dimensionen der Wälle und Gräben machen den Burgstall Pfaffstätt zu einer der größten bekannten frühmittelalterlichen Befestigungen in Österreich.


Funde aus den Ungarnkriegen lassen eine Bewehrung im 9. und 10. Jahrhundert als wahrscheinlich erscheinen. Krieger des Reitervolks der Magyaren fielen erstmals im Jahr 906 über die Enns in Baiern ein. Sie stürmten nach Westen bis Ötting.  Sie verwüsteten das dortige Kloster sowie alle anderen christlichen Kirchen und Klöster. Ein größerer Heereshaufen drang bis Mattsee vor und legte das Kloster in Asche und mordete Mönche und Nonnen. Auch die königliche Pfalz in Mattighofen wurde gebrandschatzt.


Auch das Jahr von Heinrichs Krönung zum König 919 war begleitet von einem größeren Einfall der Magyaren. Als Heinrich 926 bei Werla an der Oker einen wichtigen Fürsten der Magyaren gefangen nehmen konnte, handelte er einen zehnjährigen Waffenstillstand für Sachsen aus, den er nutzte, eine Heeresreform durchzuführen und neue Burgen zu errichten.

Die Burgenordnung von 926 sah den Bau von Fluchtburgen, deren Verproviantierung und Ausstattung sowie den Aufbau eines Reiterheeres vor. In seiner Regierungszeit von 919 - 936 wurden wahrscheinlich, in unserer Gegend auf seinen Befehl, Fliehburgen gegen die Einfälle der Ungarn errichtet.

Otto der I. der Große stellte das magyarische Heer am 10. August 955 in der Schlacht auf dem Lechfeld. Durch seinen Sieg über die Ungarn endeten deren Invasionen.

 

Anlage im Huberholz in Schalchen
Rest der ehemals großen Wallanlage, der nach der Zerstörung durch die Ungarn heute noch zu sehen ist !
Rest der ehemals großen Wallanlage, der nach der Zerstörung durch die Ungarn heute noch zu sehen ist !
Lage Fliehburg Schalchen
Lage Fliehburg Schalchen
Vom Waldrand führt ein Hohlweg aufwärts
Vom Waldrand führt ein Hohlweg aufwärts
Bergrücken entlang des Hohlweges
Bergrücken entlang des Hohlweges
Plateau am höchsten Punkt
Plateau am höchsten Punkt
Steilabfall nach Südosten
Steilabfall nach Südosten
Steilabfall nach Westen zum Achleitner Weiher
Steilabfall nach Westen zum Achleitner Weiher
Rest des Erdwalls
Rest des Erdwalls
Lage - Erdwall Burgstall Schalchen
Lage - Erdwall Burgstall Schalchen
Ein mächtiger Erdwall erstreckt sich nach Süden
Ein mächtiger Erdwall erstreckt sich nach Süden
Rest der ehemals großen Wallanlage, der nach der Zerstörung durch die Ungarn heute noch zu sehen ist !
Rest der ehemals großen Wallanlage, der nach der Zerstörung durch die Ungarn heute noch zu sehen ist !
Lage Fliehburg Schalchen
Lage Fliehburg Schalchen
Lage Fliehburg Schalchen
Vom Waldrand führt ein Hohlweg aufwärts
Bergrücken entlang des Hohlweges
Plateau am höchsten Punkt
Steilabfall nach Südosten
Steilabfall nach Westen zum Achleitner Weiher
Rest des Erdwalls
Lage - Erdwall Burgstall Schalchen
Ein mächtiger Erdwall erstreckt sich nach Süden
Rest der ehemals großen Wallanlage, der nach der Zerstörung durch die Ungarn heute noch zu sehen ist !
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Fliehburg Schalchen  907 - 955
Die Ungarn verwüsteten den Mattiggau  und damit auch das Mattigtal und seine Umgebung. In diese Zeit fällt  die Zerstörung der Fliehburg im Huberholz (Faltenbauer, Bauer in Stallhofen) oberhalb des Achleitner Weihers.

Ende der Ungarneinfälle erst nach der Schlacht auf dem Marchfelde 955 durch Otto den I.

 

Von Schalchen folgt man der Straße  zur Forellenzucht Achleitner. Auf der Höhe des Weihers links ab, und gleich wieder rechts aufwärts (Sackgasse) bis zu einem Haus am Waldrand.

Von hier aus folgt man einem steilen Hohlweg im Wald aufwärts in südöstlicher Richtung. Dann steuert man auf einem Fahrtweg den höchsten Punkt im Wald an.

Die Spitze des Hügels scheint bei der Errichtung der Fliehburg künstlich eingeebnet worden zu sein. Heute ist das Plateau (ungefähre Schätzung  100 x 100 m ?) mit Bäumen bewachsen.

Wälle, oder Reste davon, sind hier oben nicht mehr auszunehmen. Das Gelände fällt hier allerdings, bis auf eine schmale Pforte nach Nordosten, in den Wald hinein, nach allen Richtungen sehr steil bis mäßig steil ab.

 

Wallanlagen - Salzburg Land


 

Wachtberg - Gemeinde Göming
Panorama-Ansicht
Panorama-Ansicht
Karte - Lageplan Wallanlage Wachtberg
Karte - Lageplan Wallanlage Wachtberg
Doppelwallanlage-Wachtberg - Bodenradar
Doppelwallanlage-Wachtberg - Bodenradar
Im Aufstieg - Blick von unten auf den Steilabfall im Süden
Im Aufstieg - Blick von unten auf den Steilabfall im Süden
Eingang im Westen
Eingang im Westen
Doppelwall-Detail im Norden
Doppelwall-Detail im Norden
Blickrichtung Westen
Blickrichtung Westen
Im nördlichen Graben
Im nördlichen Graben
Doppelwall - Ansicht von Norden
Doppelwall - Ansicht von Norden
Panorama-Ansicht
Panorama-Ansicht
Karte - Lageplan Wallanlage Wachtberg
Karte - Lageplan Wallanlage Wachtberg
Karte - Lageplan Wallanlage Wachtberg
Doppelwallanlage-Wachtberg - Bodenradar
Im Aufstieg - Blick von unten auf den Steilabfall im Süden
Eingang im Westen
Doppelwall-Detail im Norden
Blickrichtung Westen
Im nördlichen Graben
Doppelwall - Ansicht von Norden
Panorama-Ansicht
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Haunsberg - Obertrum
Zweite Wallanlage - Steinsäule mit Kreuz aus 2014
Zweite Wallanlage - Steinsäule mit Kreuz aus 2014
Lageplan
Lageplan
Beschreibung - Salzburgwiki
Beschreibung - Salzburgwiki
Steinsäule auf der ersten Wallburg
Steinsäule auf der ersten Wallburg
Im Graben
Im Graben
Der innere Wall
Der innere Wall
Auf dem äußeren Wall
Auf dem äußeren Wall
Stichstraße hinauf zur zweiten Wallanlage
Stichstraße hinauf zur zweiten Wallanlage
Zweite Wallanlage - Steinsäule mit Kreuz aus 2014
Zweite Wallanlage - Steinsäule mit Kreuz aus 2014
Lageplan
Lageplan
Lageplan
Beschreibung - Salzburgwiki
Steinsäule auf der ersten Wallburg
Im Graben
Der innere Wall
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Zweite Wallanlage - Steinsäule mit Kreuz aus 2014
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