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Jakobsweg - Camino Santiago

 



Start in Frankreich

 



    Annecy                                            26. April 2011

Häuser der Altstadt am Quai de l'Èvêchè
Häuser der Altstadt am Quai de l'Èvêchè
Palais de l'Isle am Fluss Thiou - erbaut 1132
Palais de l'Isle am Fluss Thiou - erbaut 1132
Abfluss des Thiou-Flusses
aus dem Lac d'Annecy
Abfluss des Thiou-Flusses aus dem Lac d'Annecy
Der Lac d'Annecy liegt im Departement Haute-Savoie in Frankreich
Der Lac d'Annecy liegt im Departement Haute-Savoie in Frankreich

Häuser der Altstadt am Quai de l'Èvêchè
Häuser der Altstadt am Quai de l'Èvêchè
Palais de l'Isle am Fluss Thiou - erbaut 1132
Palais de l'Isle am Fluss Thiou - erbaut 1132
Palais de l'Isle am Fluss Thiou - erbaut 1132
Abfluss des Thiou-Flusses
aus dem Lac d'Annecy
Der Lac d'Annecy liegt im Departement Haute-Savoie in Frankreich

Häuser der Altstadt am Quai de l'Èvêchè
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    Le Puy en Velay                                 27. April 2011


Kathedrale - Le Puy-en-Velay ist der Ausgangspunkt des französischen Jakobsweges "Via Podiensis"
Kathedrale - Le Puy-en-Velay ist der Ausgangspunkt des französischen Jakobsweges "Via Podiensis"
Le Puy en Velay. Blickfang der Stadt sind die beiden Basaltspitzen (Puys) aus kegelförmig erstarrter Lava
Le Puy en Velay. Blickfang der Stadt sind die beiden Basaltspitzen (Puys) aus kegelförmig erstarrter Lava
Saint Michel. Auf einer Basaltspitze thront die Kirche Saint-Michel d’Aiguilhe (Heiliger Michael auf der Nadel)
Saint Michel. Auf einer Basaltspitze thront die Kirche Saint-Michel d’Aiguilhe (Heiliger Michael auf der Nadel)
Vor dem Portal von Saint Michel
Vor dem Portal von Saint Michel
Blick von Saint Michel hinüber zur Kathedrale. Auf dem benachbarten Vulkankegel, dem Rocher Corneille, steht die Statue der Notre–Dame de la France
Blick von Saint Michel hinüber zur Kathedrale. Auf dem benachbarten Vulkankegel, dem Rocher Corneille, steht die Statue der Notre–Dame de la France
Blick hinauf zur Kirche Kirche Saint-Michel d’Aiguilhe
Blick hinauf zur Kirche Kirche Saint-Michel d’Aiguilhe


Kathedrale - Le Puy-en-Velay ist der Ausgangspunkt des französischen Jakobsweges "Via Podiensis"
Kathedrale - Le Puy-en-Velay ist der Ausgangspunkt des französischen Jakobsweges "Via Podiensis"
Le Puy en Velay. Blickfang der Stadt sind die beiden Basaltspitzen (Puys) aus kegelförmig erstarrter Lava
Le Puy en Velay. Blickfang der Stadt sind die beiden Basaltspitzen (Puys) aus kegelförmig erstarrter Lava
Le Puy en Velay. Blickfang der Stadt sind die beiden Basaltspitzen (Puys) aus kegelförmig erstarrter Lava
Saint Michel. Auf einer Basaltspitze thront die Kirche Saint-Michel d’Aiguilhe (Heiliger Michael auf der Nadel)
Vor dem Portal von Saint Michel
Blick von Saint Michel hinüber zur Kathedrale. Auf dem benachbarten Vulkankegel, dem Rocher Corneille, steht die Statue der Notre–Dame de la France
Blick hinauf zur Kirche Kirche Saint-Michel d’Aiguilhe


Kathedrale - Le Puy-en-Velay ist der Ausgangspunkt des französischen Jakobsweges "Via Podiensis"
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    Über die Hochfläche des Aubrac       28. April 2011
Credencial - Pilgerpass
Bravsammeln wir  die Sellos (=Stempel)  !
Credencial - Pilgerpass Bravsammeln wir die Sellos (=Stempel) !
Nasbinals - Ausgangspunkt für die Wanderung über die Hochfläche
Nasbinals - Ausgangspunkt für die Wanderung über die Hochfläche
Vor dem Abmarsch besuchten wir die Kirche
Vor dem Abmarsch besuchten wir die Kirche
Märzenbecher in voller Blüte. Die Aubrac ist eine Landschaft im südwestlichen Zentralmassiv Frankreichs
Märzenbecher in voller Blüte. Die Aubrac ist eine Landschaft im südwestlichen Zentralmassiv Frankreichs

Altes Steinhaus auf der Hochweide - Unterschlupf für Mensch und Tier.
Altes Steinhaus auf der Hochweide - Unterschlupf für Mensch und Tier.
Die Aubrac ist ein Hochplateau mit einer Durchschnittshöhe von 1.000 Metern. Früher war das Aubrac von dunklen, tiefen Wäldern bedeckt. Die einzigen Bewohner der Wildnis waren Wölfe und Wildschweine
Die Aubrac ist ein Hochplateau mit einer Durchschnittshöhe von 1.000 Metern. Früher war das Aubrac von dunklen, tiefen Wäldern bedeckt. Die einzigen Bewohner der Wildnis waren Wölfe und Wildschweine
Kurz vor dem Ort Aubrac
Kurz vor dem Ort Aubrac
Das erste Hospiz "Hospice Notre-Dame des Pauvres" wird durch Adalard und seinen Helfern gegründet. Es versorgte viele Jahrhunderte die Reisenden und Pilger, sowie die Armen der Region
Das erste Hospiz "Hospice Notre-Dame des Pauvres" wird durch Adalard und seinen Helfern gegründet. Es versorgte viele Jahrhunderte die Reisenden und Pilger, sowie die Armen der Region
Credencial - Pilgerpass
Bravsammeln wir  die Sellos (=Stempel)  !
Credencial - Pilgerpass Bravsammeln wir die Sellos (=Stempel) !
Nasbinals - Ausgangspunkt für die Wanderung über die Hochfläche
Nasbinals - Ausgangspunkt für die Wanderung über die Hochfläche
Nasbinals - Ausgangspunkt für die Wanderung über die Hochfläche
Vor dem Abmarsch besuchten wir die Kirche
Märzenbecher in voller Blüte. Die Aubrac ist eine Landschaft im südwestlichen Zentralmassiv Frankreichs

Altes Steinhaus auf der Hochweide - Unterschlupf für Mensch und Tier.
Die Aubrac ist ein Hochplateau mit einer Durchschnittshöhe von 1.000 Metern. Früher war das Aubrac von dunklen, tiefen Wäldern bedeckt. Die einzigen Bewohner der Wildnis waren Wölfe und Wildschweine
Kurz vor dem Ort Aubrac
Das erste Hospiz "Hospice Notre-Dame des Pauvres" wird durch Adalard und seinen Helfern gegründet. Es versorgte viele Jahrhunderte die Reisenden und Pilger, sowie die Armen der Region
Credencial - Pilgerpass
Bravsammeln wir  die Sellos (=Stempel)  !
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Hinunter nach Conques                        28. April 2011
Conques liegt im südwestlichen Bereich des Zentralmassivs. Bereits der Codex Calixtinus empfahl dem Jakobspilger, den Weg über Conques zu wählen und im Kloster Sainte-Foy Station zu machen
Conques liegt im südwestlichen Bereich des Zentralmassivs. Bereits der Codex Calixtinus empfahl dem Jakobspilger, den Weg über Conques zu wählen und im Kloster Sainte-Foy Station zu machen
Saint Marcel - von hier führt der Weg abwärts nach Conques
Saint Marcel - von hier führt der Weg abwärts nach Conques
Vorbei an uralten Häusern
Vorbei an uralten Häusern
Highlight - der Pilgerweg
 führt hinunter durch  urtümliche, wilde Natur
Highlight - der Pilgerweg führt hinunter durch urtümliche, wilde Natur
Die ersten Häuser des mittelalterlichen Städtchens von Conques
Die ersten Häuser des mittelalterlichen Städtchens von Conques
Die Klosterkirche mit dem Schrein der Heiligen Fides
Die Klosterkirche mit dem Schrein der Heiligen Fides
Durch alte Gassen geht es hinunter zum Zentrum
Durch alte Gassen geht es hinunter zum Zentrum
Klosterkirche Sainte-Foy.  Die Heilige Fides, die Tochter eines angesehenen Bürgers aus Agen,war im Jahre 303 im Alter von 13 Jahren zum Tode verurteilt worden, weil sie sich weigerte, die heidnischen Götter anzubeten
Klosterkirche Sainte-Foy. Die Heilige Fides, die Tochter eines angesehenen Bürgers aus Agen,war im Jahre 303 im Alter von 13 Jahren zum Tode verurteilt worden, weil sie sich weigerte, die heidnischen Götter anzubeten
Um das Kloster entwickelt sich die mittelalterliche Stadt, die vor allem mit und vom Kloster und den Dienstleistungen für die Pilger lebte
Um das Kloster entwickelt sich die mittelalterliche Stadt, die vor allem mit und vom Kloster und den Dienstleistungen für die Pilger lebte
Klosterkirche Sainte-Foy
Durch eine sogenannte heimliche Überführung (sprich Diebstahl) gelangte der Reliquienschrein der Heiligen Fides von Agen nach Conques
Klosterkirche Sainte-Foy Durch eine sogenannte heimliche Überführung (sprich Diebstahl) gelangte der Reliquienschrein der Heiligen Fides von Agen nach Conques
Conques liegt im südwestlichen Bereich des Zentralmassivs. Bereits der Codex Calixtinus empfahl dem Jakobspilger, den Weg über Conques zu wählen und im Kloster Sainte-Foy Station zu machen
Conques liegt im südwestlichen Bereich des Zentralmassivs. Bereits der Codex Calixtinus empfahl dem Jakobspilger, den Weg über Conques zu wählen und im Kloster Sainte-Foy Station zu machen
Saint Marcel - von hier führt der Weg abwärts nach Conques
Saint Marcel - von hier führt der Weg abwärts nach Conques
Saint Marcel - von hier führt der Weg abwärts nach Conques
Vorbei an uralten Häusern
Highlight - der Pilgerweg
 führt hinunter durch  urtümliche, wilde Natur
Die ersten Häuser des mittelalterlichen Städtchens von Conques
Die Klosterkirche mit dem Schrein der Heiligen Fides
Durch alte Gassen geht es hinunter zum Zentrum
Klosterkirche Sainte-Foy.  Die Heilige Fides, die Tochter eines angesehenen Bürgers aus Agen,war im Jahre 303 im Alter von 13 Jahren zum Tode verurteilt worden, weil sie sich weigerte, die heidnischen Götter anzubeten
Um das Kloster entwickelt sich die mittelalterliche Stadt, die vor allem mit und vom Kloster und den Dienstleistungen für die Pilger lebte
Klosterkirche Sainte-Foy
Durch eine sogenannte heimliche Überführung (sprich Diebstahl) gelangte der Reliquienschrein der Heiligen Fides von Agen nach Conques
Conques liegt im südwestlichen Bereich des Zentralmassivs. Bereits der Codex Calixtinus empfahl dem Jakobspilger, den Weg über Conques zu wählen und im Kloster Sainte-Foy Station zu machen
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    Estaign und Albi                              28. April 2011
Die Orgel
Die Orgel
Estaing liegt im südwestlichen Teil des Zentralmassives am Ufer des Lot. Das Zentrum des Ortes bildet das Schloss der Familie d'Estaing
Estaing liegt im südwestlichen Teil des Zentralmassives am Ufer des Lot. Das Zentrum des Ortes bildet das Schloss der Familie d'Estaing
Uferpromenade in Estaing
Uferpromenade in Estaing
Das Château d'Estaing aus dem 15. Jahrhundert war das Schloss der Familie Estaing
Das Château d'Estaing aus dem 15. Jahrhundert war das Schloss der Familie Estaing
Eglise Saint Fleuret aus dem 15. Jahrhundert
Eglise Saint Fleuret aus dem 15. Jahrhundert
Altes Steinkreuz - der Jakobsweg führt von hier aus den Lot abwärts bis Cahors
Altes Steinkreuz - der Jakobsweg führt von hier aus den Lot abwärts bis Cahors
Die alte Brücke über den Lot mit ihren vier steinernen Bögen entstand zu Beginn des 16. Jahrhunderts
Die alte Brücke über den Lot mit ihren vier steinernen Bögen entstand zu Beginn des 16. Jahrhunderts
Albi am Fluss Tarn ist die Hauptstadt des französischen Départements Tarn in der Region Midi-Pyrénées
Albi am Fluss Tarn ist die Hauptstadt des französischen Départements Tarn in der Region Midi-Pyrénées
Nördlicher Teil der Altstadt
Nach Albi wird die religiöse Gemeinschaft der Katharer, die im Mittelalter schweren Verfolgungen durch die Kirche ausgesetzt war, auch Albigenser genannt. In den Albigenserkriegen zwischen 1209 und 1229 wurde Albi beinahe vollständig zerstört
Nördlicher Teil der Altstadt Nach Albi wird die religiöse Gemeinschaft der Katharer, die im Mittelalter schweren Verfolgungen durch die Kirche ausgesetzt war, auch Albigenser genannt. In den Albigenserkriegen zwischen 1209 und 1229 wurde Albi beinahe vollständig zerstört
Der Fluss Tarn
Albi liegt rund 80 Kilometer nordöstlich von Toulouse in der Mitte Südfrankreichs
Der Fluss Tarn Albi liegt rund 80 Kilometer nordöstlich von Toulouse in der Mitte Südfrankreichs
Über dem Fluss Tarn - im Hintergrund die Kathedrale Sainte-Cécile
Über dem Fluss Tarn - im Hintergrund die Kathedrale Sainte-Cécile
Kathedrale Sainte-Cécile
Im Jahre 1282 wurde  mit dem Bau einer Kathedrale im Stil der Backsteingotik begonnen. Der Bau war 1383 größtenteils vollendet, wurde jedoch erst nach über 200 Jahren Bauzeit 1492 fertiggestellt
Kathedrale Sainte-Cécile Im Jahre 1282 wurde mit dem Bau einer Kathedrale im Stil der Backsteingotik begonnen. Der Bau war 1383 größtenteils vollendet, wurde jedoch erst nach über 200 Jahren Bauzeit 1492 fertiggestellt
Sainte-Cécile
Noch ganz im Eindruck der Albigenserkriege wurde die Kathedrale als einschiffige Saalkirche wie eine Festung erbaut und wirkt wie eine Wehrkirche. Die Mauern sind bis zu sechs Meter dick
Sainte-Cécile Noch ganz im Eindruck der Albigenserkriege wurde die Kathedrale als einschiffige Saalkirche wie eine Festung erbaut und wirkt wie eine Wehrkirche. Die Mauern sind bis zu sechs Meter dick
Der Lettner im Flamboyantstil aus dem 15. Jh.
Im Gegensatz zum festungsartigen Äußeren der Kathedrale ist das Innere künstlerisch ausgestaltet
Der Lettner im Flamboyantstil aus dem 15. Jh. Im Gegensatz zum festungsartigen Äußeren der Kathedrale ist das Innere künstlerisch ausgestaltet
Der Altar
Der Altar
Das kunstvoll gestaltete Deckengewölbe
Das kunstvoll gestaltete Deckengewölbe
Die Orgel
Die Orgel
Estaing liegt im südwestlichen Teil des Zentralmassives am Ufer des Lot. Das Zentrum des Ortes bildet das Schloss der Familie d'Estaing
Estaing liegt im südwestlichen Teil des Zentralmassives am Ufer des Lot. Das Zentrum des Ortes bildet das Schloss der Familie d'Estaing
Estaing liegt im südwestlichen Teil des Zentralmassives am Ufer des Lot. Das Zentrum des Ortes bildet das Schloss der Familie d'Estaing
Uferpromenade in Estaing
Das Château d'Estaing aus dem 15. Jahrhundert war das Schloss der Familie Estaing
Eglise Saint Fleuret aus dem 15. Jahrhundert
Altes Steinkreuz - der Jakobsweg führt von hier aus den Lot abwärts bis Cahors
Die alte Brücke über den Lot mit ihren vier steinernen Bögen entstand zu Beginn des 16. Jahrhunderts
Albi am Fluss Tarn ist die Hauptstadt des französischen Départements Tarn in der Region Midi-Pyrénées
Nördlicher Teil der Altstadt
Nach Albi wird die religiöse Gemeinschaft der Katharer, die im Mittelalter schweren Verfolgungen durch die Kirche ausgesetzt war, auch Albigenser genannt. In den Albigenserkriegen zwischen 1209 und 1229 wurde Albi beinahe vollständig zerstört
Der Fluss Tarn
Albi liegt rund 80 Kilometer nordöstlich von Toulouse in der Mitte Südfrankreichs
Über dem Fluss Tarn - im Hintergrund die Kathedrale Sainte-Cécile
Kathedrale Sainte-Cécile
Im Jahre 1282 wurde  mit dem Bau einer Kathedrale im Stil der Backsteingotik begonnen. Der Bau war 1383 größtenteils vollendet, wurde jedoch erst nach über 200 Jahren Bauzeit 1492 fertiggestellt
Sainte-Cécile
Noch ganz im Eindruck der Albigenserkriege wurde die Kathedrale als einschiffige Saalkirche wie eine Festung erbaut und wirkt wie eine Wehrkirche. Die Mauern sind bis zu sechs Meter dick
Der Lettner im Flamboyantstil aus dem 15. Jh.
Im Gegensatz zum festungsartigen Äußeren der Kathedrale ist das Innere künstlerisch ausgestaltet
Der Altar
Das kunstvoll gestaltete Deckengewölbe
Die Orgel
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    Lourdes                                        29. April 2011                    
Vor dem Stall der Bernadette
Vor dem Stall der Bernadette
Lourdes - Stadt im Département Hautes-Pyrénées im Südwesten Frankreichs, in der Nähe der spanischen Grenze
Lourdes - Stadt im Département Hautes-Pyrénées im Südwesten Frankreichs, in der Nähe der spanischen Grenze
Der Park der Kreuze
Der Park der Kreuze
Vor den 3 Basiliken
Vor den 3 Basiliken
Die Kirche über der Grotte - die  Mutter Gottes beauftragte Bernadette Soubirous eine Kirche auf der Grotte zu errichten
Die Kirche über der Grotte - die Mutter Gottes beauftragte Bernadette Soubirous eine Kirche auf der Grotte zu errichten
Auf der Terrasse vor den drei großen Kirchenbauten (die Basilika Notre-Dame-de-l’Immaculée-Conception, die Rosenkranzbasilika und die unterirdische Basilika Saint-Pie X)
Auf der Terrasse vor den drei großen Kirchenbauten (die Basilika Notre-Dame-de-l’Immaculée-Conception, die Rosenkranzbasilika und die unterirdische Basilika Saint-Pie X)
Hoffnung auf Heilung - Mitglieder des Malteserordens betreuen die Kranken
Hoffnung auf Heilung - Mitglieder des Malteserordens betreuen die Kranken
Grotte der Marienerscheinungen
1858 soll Bernadette Soubirous nahe der Grotte Massabielle (massevieille ‚alter Fels‘) mehrfach Erscheinungen in Form einer weiß gekleideten Frau gehabt haben
Grotte der Marienerscheinungen 1858 soll Bernadette Soubirous nahe der Grotte Massabielle (massevieille ‚alter Fels‘) mehrfach Erscheinungen in Form einer weiß gekleideten Frau gehabt haben
Kurz vor der abendlichen Lichterprozession
Kurz vor der abendlichen Lichterprozession
Die Kerzen brennen
Die Kerzen brennen
Lichterprozession
An der Grotte vorbei folgt sie dem Fluss Gave und wieder zurück zum Platz vor der Kirche
Lichterprozession An der Grotte vorbei folgt sie dem Fluss Gave und wieder zurück zum Platz vor der Kirche
Wanderung zum Stall der Bernadette - Südblick
Lourdes liegt im nördlichen Vorgebirge der Pyrenäen in einer Höhe von 420 Metern
Wanderung zum Stall der Bernadette - Südblick Lourdes liegt im nördlichen Vorgebirge der Pyrenäen in einer Höhe von 420 Metern
Vor dem Stall der Bernadette
Vor dem Stall der Bernadette
Lourdes - Stadt im Département Hautes-Pyrénées im Südwesten Frankreichs, in der Nähe der spanischen Grenze
Lourdes - Stadt im Département Hautes-Pyrénées im Südwesten Frankreichs, in der Nähe der spanischen Grenze
Lourdes - Stadt im Département Hautes-Pyrénées im Südwesten Frankreichs, in der Nähe der spanischen Grenze
Der Park der Kreuze
Vor den 3 Basiliken
Die Kirche über der Grotte - die  Mutter Gottes beauftragte Bernadette Soubirous eine Kirche auf der Grotte zu errichten
Auf der Terrasse vor den drei großen Kirchenbauten (die Basilika Notre-Dame-de-l’Immaculée-Conception, die Rosenkranzbasilika und die unterirdische Basilika Saint-Pie X)
Hoffnung auf Heilung - Mitglieder des Malteserordens betreuen die Kranken
Grotte der Marienerscheinungen
1858 soll Bernadette Soubirous nahe der Grotte Massabielle (massevieille ‚alter Fels‘) mehrfach Erscheinungen in Form einer weiß gekleideten Frau gehabt haben
Kurz vor der abendlichen Lichterprozession
Die Kerzen brennen
Lichterprozession
An der Grotte vorbei folgt sie dem Fluss Gave und wieder zurück zum Platz vor der Kirche
Wanderung zum Stall der Bernadette - Südblick
Lourdes liegt im nördlichen Vorgebirge der Pyrenäen in einer Höhe von 420 Metern
Vor dem Stall der Bernadette
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Unterwegs auf dem Jakobsweg in Spanien - Camino Frances


 



Pyrenäenübergang - Somport Pass -1.632 m                                30. April 2011
Auf dem Somport Pass 1.632 m- Pyrenäenübergang
Auf dem Somport Pass 1.632 m- Pyrenäenübergang
Marienstatue auf dem Somport Pass
Marienstatue auf dem Somport Pass
Jakobspilger - Somport Pass
Jakobspilger - Somport Pass
Unsere Gruppe
Unsere Gruppe
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Santa Maria de Eunate - Camino Frances                                     30. April 2011
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/07a/dbb/Eunate-1.jpg
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/07a/dbb/Eunate-1.jpg
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/03f/ac7/Eunate.jpg
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/03f/ac7/Eunate.jpg
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/058/ad8/Im-Inneren.jpg
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/058/ad8/Im-Inneren.jpg
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/048/0a6/Santa-Maria-de-Eunate.jpg
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/048/0a6/Santa-Maria-de-Eunate.jpg
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Puente la Reina - Villatuerta                             1. Mai 2011

Wanderung    19,5 km - 415 Höhenmeter - 5 Std 20 min


 



                            Punte la Reina - Cirauqui
Rast und Stärkung in einem kleinen Dorf
Rast und Stärkung in einem kleinen Dorf
Puente la Reina
Puente la Reina
Puenta la Reina - Iglesia de Santiago
Puenta la Reina - Iglesia de Santiago
Romanisches Portal - Iglesia de Santiago
Romanisches Portal - Iglesia de Santiago
Puente la Reina - Brücke der Königin - erbaut in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts
Puente la Reina - Brücke der Königin - erbaut in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts
Blick zurück über die Brücke
Blick zurück über die Brücke
Auf dem Weg nach Cirauqui
Auf dem Weg nach Cirauqui
Blick auf Cirauqui
Blick auf Cirauqui
Cirauqui -  baskisch Zirauki, in der spanischen Region Navarra, bedeutet "Kreuzotternnest"
Cirauqui - baskisch Zirauki, in der spanischen Region Navarra, bedeutet "Kreuzotternnest"
Straße zum mittelalterlichen Kern
Straße zum mittelalterlichen Kern
Die sehenswerte romanischen Kirche San Roma am höchsten Punkt des Ortes
Die sehenswerte romanischen Kirche San Roma am höchsten Punkt des Ortes
Romanisches Trichterportal
Romanisches Trichterportal
Wir verlassen die Stadt
Wir verlassen die Stadt
Kurz nach Cirauqui wandern wir auf einer ehemals römischen Fernstraße
Kurz nach Cirauqui wandern wir auf einer ehemals römischen Fernstraße
Der Weg führt über die noch erhaltene römische Brücke
Der Weg führt über die noch erhaltene römische Brücke
Sattes Grün begleitet uns
Sattes Grün begleitet uns
Jetzt blüht der Ginster
Jetzt blüht der Ginster
Schmuckes Häuschen
Schmuckes Häuschen
Santiago (Heiliger Jakobus) mit Jakobsmuscheln
Santiago (Heiliger Jakobus) mit Jakobsmuscheln
Rast und Stärkung in einem kleinen Dorf
Rast und Stärkung in einem kleinen Dorf
Puente la Reina
Puente la Reina
Puente la Reina
Puenta la Reina - Iglesia de Santiago
Romanisches Portal - Iglesia de Santiago
Puente la Reina - Brücke der Königin - erbaut in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts
Blick zurück über die Brücke
Auf dem Weg nach Cirauqui
Blick auf Cirauqui
Cirauqui -  baskisch Zirauki, in der spanischen Region Navarra, bedeutet "Kreuzotternnest"
Straße zum mittelalterlichen Kern
Die sehenswerte romanischen Kirche San Roma am höchsten Punkt des Ortes
Romanisches Trichterportal
Wir verlassen die Stadt
Kurz nach Cirauqui wandern wir auf einer ehemals römischen Fernstraße
Der Weg führt über die noch erhaltene römische Brücke
Sattes Grün begleitet uns
Jetzt blüht der Ginster
Schmuckes Häuschen
Santiago (Heiliger Jakobus) mit Jakobsmuscheln
Rast und Stärkung in einem kleinen Dorf
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                            Kloster Irache mit Pilger-Weinbrunnen
Mein besonderes Interesse galt  dem linken Hahn
Mein besonderes Interesse galt dem linken Hahn
Kloster Santa María la Real de Irache
Kloster Santa María la Real de Irache
„Fuente de Irache“- „Weinbrunnen“
„Fuente de Irache“- „Weinbrunnen“
Der "Weinbrunnen" spendet Wasser und Rotwein
Der "Weinbrunnen" spendet Wasser und Rotwein
Irene "zapft" Rotwein
Irene "zapft" Rotwein
Täglich stellt man 70 Liter Rotwein für die durstigen Pilger zur Verfügung
Täglich stellt man 70 Liter Rotwein für die durstigen Pilger zur Verfügung
Mein besonderes Interesse galt  dem linken Hahn
Mein besonderes Interesse galt dem linken Hahn
Kloster Santa María la Real de Irache
Kloster Santa María la Real de Irache
Kloster Santa María la Real de Irache
„Fuente de Irache“- „Weinbrunnen“
Der "Weinbrunnen" spendet Wasser und Rotwein
Irene "zapft" Rotwein
Täglich stellt man 70 Liter Rotwein für die durstigen Pilger zur Verfügung
Mein besonderes Interesse galt  dem linken Hahn
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Santo Domingo de la Calzada  

Maria mit Jesuskind
Maria mit Jesuskind
Vor der Kathedrale
Vor der Kathedrale
Der 70 Meter hohe freistehende Turm der Kathedrale ist der höchste  von La Rioja
Der 70 Meter hohe freistehende Turm der Kathedrale ist der höchste von La Rioja
Die dreischiffigeKathedrale aus dem 15. Jahrhundert
Die dreischiffigeKathedrale aus dem 15. Jahrhundert
Grabmal und Hühnerkäfig in der Kathedrale. Das Hühnerpaar wird täglich ausgewechselt !
Grabmal und Hühnerkäfig in der Kathedrale. Das Hühnerpaar wird täglich ausgewechselt !
Alabastergrabmal Domingo Garcias genannt Santo Domingo de la Calzada. Stadtgründer Ende des 10. oder Anfang des 11. Jahrhunderts. Ihm wird das Hühnerwunder zugeschrieben !
Alabastergrabmal Domingo Garcias genannt Santo Domingo de la Calzada. Stadtgründer Ende des 10. oder Anfang des 11. Jahrhunderts. Ihm wird das Hühnerwunder zugeschrieben !
Santo Domingo de la Calzada. Er erbaute für die Pilger  eine Brücke über den Rio Ojo und ein Hospital
Santo Domingo de la Calzada. Er erbaute für die Pilger eine Brücke über den Rio Ojo und ein Hospital
Altar veredelt mit Blattgold
Altar veredelt mit Blattgold
Kreuzwegstationen
Kreuzwegstationen
Pietà
Pietà

Maria mit Jesuskind
Maria mit Jesuskind
Vor der Kathedrale
Vor der Kathedrale
Vor der Kathedrale
Der 70 Meter hohe freistehende Turm der Kathedrale ist der höchste  von La Rioja
Die dreischiffigeKathedrale aus dem 15. Jahrhundert
Grabmal und Hühnerkäfig in der Kathedrale. Das Hühnerpaar wird täglich ausgewechselt !
Alabastergrabmal Domingo Garcias genannt Santo Domingo de la Calzada. Stadtgründer Ende des 10. oder Anfang des 11. Jahrhunderts. Ihm wird das Hühnerwunder zugeschrieben !
Santo Domingo de la Calzada. Er erbaute für die Pilger  eine Brücke über den Rio Ojo und ein Hospital
Altar veredelt mit Blattgold
Kreuzwegstationen
Pietà

Maria mit Jesuskind
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Das Hühnerwunder


Das sogenannte Hühnerwunder von Santo Domingo de la Calzada ist eine eng mit dem Jakobsweg verbundene Legende.

Zur Hochzeit der Wallfahrt nach Santiago de Compostela soll eine Pilgerfamilie aus Xanten nach Santo Domingo de la Calzada gekommen sein. Sie übernachteten in einem Wirtshaus.


Die Wirtstochter fand den Sohn der Familie sehr attraktiv, der – fromm und keusch – ihr Angebot aber zurückwies. Die Zuneigung der Wirtstochter wandelte sich in bösen Zorn, sie sann auf Rache und versteckte einen Silberbecher in seinem Gepäck.

Der Wirt bemerkte am Folgetag den Verlust und schickte die Stadtbüttel aus, die auch schnell fanden, was sie suchten. Der junge Mann wurde nach kurzem Prozess aufgehängt und die Eltern zogen traurigen Herzens weiter nach Santiago.


Auf dem Rückweg kamen sie wieder an der Richtstatt vorbei, wo sie ihr Sohn ansprach, dass er gar nicht tot sei, weil ihn (Version 1) Santiago bzw. (Version 2) Santo Domingo gehalten habe. Die Eltern liefen daraufhin zum Richter, der vor einem Teller gebratener Hühner saß, und berichteten das Vorgefallene. Der Richter antwortete, dass ihr Sohn so tot sei wie die beiden Hühner vor ihm, worauf diese sich erhoben und davonflatterten. Nun wurde der Sohn ab- und die Wirtstochter aufgehängt, die Familie zog weiter nach Hause.


Burgos
Stolz und einzigartig erhebt sich die Kathedrale, erbaut aus weißem Kalkstein
Stolz und einzigartig erhebt sich die Kathedrale, erbaut aus weißem Kalkstein
Burgos - Hauptstadt der Provinz Burgos der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León
Burgos - Hauptstadt der Provinz Burgos der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León
Wir gehen über den Río Arlanzónin die Innenstadt
Wir gehen über den Río Arlanzónin die Innenstadt
Arco de Santa María
Arco de Santa María
Plaza de Santa María - Südansicht der Kathedrale - Baubeginn war der 20. Juli 1221
Plaza de Santa María - Südansicht der Kathedrale - Baubeginn war der 20. Juli 1221
Pellejería-Portal aus dem Jahre 1516
Pellejería-Portal aus dem Jahre 1516
Die Westfassade mit vollendeten und identischen jeweils 88 Meter hohen Türmen
Die Westfassade mit vollendeten und identischen jeweils 88 Meter hohen Türmen
Detailansicht - Brunnen und Westfassade
Detailansicht - Brunnen und Westfassade
Am Brunnen vor der Westfassade
Am Brunnen vor der Westfassade
Wir betreten die Kathedrale durch das Sarmental-Portal aus der Zeit nach 1235
Wir betreten die Kathedrale durch das Sarmental-Portal aus der Zeit nach 1235
Vergoldeter Altar in der Kapelle der heiligen Anna
Vergoldeter Altar in der Kapelle der heiligen Anna
Escalera Dorada - Die Goldene Treppe
Escalera Dorada - Die Goldene Treppe
Grabmal des Condestable Pedro Fernández de Velasco und seiner Gattin Mencia
Grabmal des Condestable Pedro Fernández de Velasco und seiner Gattin Mencia
Kreuzigung Christi
Kreuzigung Christi
Apostel Jacobus - Darstellung als Maurentöter (=Martamoros)
Apostel Jacobus - Darstellung als Maurentöter (=Martamoros)
Rodrigo Díaz de Vivar, genannt El Cid - spanische Held des 11. Jahrhunderts, liegt hier begraben
Rodrigo Díaz de Vivar, genannt El Cid - spanische Held des 11. Jahrhunderts, liegt hier begraben
Stolz und einzigartig erhebt sich die Kathedrale, erbaut aus weißem Kalkstein
Stolz und einzigartig erhebt sich die Kathedrale, erbaut aus weißem Kalkstein
Burgos - Hauptstadt der Provinz Burgos der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León
Burgos - Hauptstadt der Provinz Burgos der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León
Burgos - Hauptstadt der Provinz Burgos der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-León
Wir gehen über den Río Arlanzónin die Innenstadt
Arco de Santa María
Plaza de Santa María - Südansicht der Kathedrale - Baubeginn war der 20. Juli 1221
Pellejería-Portal aus dem Jahre 1516
Die Westfassade mit vollendeten und identischen jeweils 88 Meter hohen Türmen
Detailansicht - Brunnen und Westfassade
Am Brunnen vor der Westfassade
Wir betreten die Kathedrale durch das Sarmental-Portal aus der Zeit nach 1235
Vergoldeter Altar in der Kapelle der heiligen Anna
Escalera Dorada - Die Goldene Treppe
Grabmal des Condestable Pedro Fernández de Velasco und seiner Gattin Mencia
Kreuzigung Christi
Apostel Jacobus - Darstellung als Maurentöter (=Martamoros)
Rodrigo Díaz de Vivar, genannt El Cid - spanische Held des 11. Jahrhunderts, liegt hier begraben
Stolz und einzigartig erhebt sich die Kathedrale, erbaut aus weißem Kalkstein
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Castrojeriz - Fromista - Boadilla                      2. Mai 2011

  Wanderung   20,2 km - 220 Höhenmeter - 4 Std 55 min


 



Unterwegs auf der Meseta
Frisch gestärkt geht es weiter
Frisch gestärkt geht es weiter
Start in Castrojeriz
Start in Castrojeriz
Alter Wegstein
Alter Wegstein
Anstieg hinauf auf die Meseta
Anstieg hinauf auf die Meseta
Aufstieg auf die Mostelares Anhöhe
Aufstieg auf die Mostelares Anhöhe
Blick zurück auf Castrojeriz
Blick zurück auf Castrojeriz
Am höchsten Punkt
Am höchsten Punkt
Herrlicher Ausblick über Altkastilien
Herrlicher Ausblick über Altkastilien
Endlose Meseta
Endlose Meseta
Itero del Castillo - San Nicholas - Hospiz und Pilgerherberge aus dem 13. Jh.
Itero del Castillo - San Nicholas - Hospiz und Pilgerherberge aus dem 13. Jh.
Erfrischung für die Pilger - Krug mit kühlem Wasser
Erfrischung für die Pilger - Krug mit kühlem Wasser
Daraus trinken will gelernt sein !
Daraus trinken will gelernt sein !
Frisch gestärkt geht es weiter
Frisch gestärkt geht es weiter
Start in Castrojeriz
Start in Castrojeriz
Start in Castrojeriz
Alter Wegstein
Anstieg hinauf auf die Meseta
Aufstieg auf die Mostelares Anhöhe
Blick zurück auf Castrojeriz
Am höchsten Punkt
Herrlicher Ausblick über Altkastilien
Endlose Meseta
Itero del Castillo - San Nicholas - Hospiz und Pilgerherberge aus dem 13. Jh.
Erfrischung für die Pilger - Krug mit kühlem Wasser
Daraus trinken will gelernt sein !
Frisch gestärkt geht es weiter
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Boadilla del Camino
San Martin - imposanter Rest eines Klosters aus dem 11. Jh.
San Martin - imposanter Rest eines Klosters aus dem 11. Jh.
Grenzstein zwischen den Provinzen Burgos und Palencia
Grenzstein zwischen den Provinzen Burgos und Palencia
Weg über die Meseta
Weg über die Meseta
Kampf gegen den Durst
Kampf gegen den Durst
Gerichtssäule aus dem 14. Jahrhundert in Boadilla del Camino
Gerichtssäule aus dem 14. Jahrhundert in Boadilla del Camino
Nestbau
Nestbau
Pilgerherberge in Boadilla del Camino
Pilgerherberge in Boadilla del Camino
Im Garten der Herberge
Im Garten der Herberge
Pilger - Skulpturen
Pilger - Skulpturen
Kurze Rastpause im Schatten
Kurze Rastpause im Schatten
Kirche San Martin in Fromista - Meisterwerk der Romanik
Kirche San Martin in Fromista - Meisterwerk der Romanik
San Martin - imposanter Rest eines Klosters aus dem 11. Jh.
San Martin - imposanter Rest eines Klosters aus dem 11. Jh.
Grenzstein zwischen den Provinzen Burgos und Palencia
Grenzstein zwischen den Provinzen Burgos und Palencia
Grenzstein zwischen den Provinzen Burgos und Palencia
Weg über die Meseta
Kampf gegen den Durst
Gerichtssäule aus dem 14. Jahrhundert in Boadilla del Camino
Nestbau
Pilgerherberge in Boadilla del Camino
Im Garten der Herberge
Pilger - Skulpturen
Kurze Rastpause im Schatten
Kirche San Martin in Fromista - Meisterwerk der Romanik
San Martin - imposanter Rest eines Klosters aus dem 11. Jh.
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Leon - Hauptstadt Kastiliens                        3. Mai 2011
Gespräch mit Antonio Gaudi
Gespräch mit Antonio Gaudi
Leon - Reste der römischen Stadtmauer
Leon - Reste der römischen Stadtmauer
Die gotische Kathedrale Santa María de Regla - 1254 begonnen und erst im 16. Jh. fertiggestellt
Die gotische Kathedrale Santa María de Regla - 1254 begonnen und erst im 16. Jh. fertiggestellt
Spanische Gotik in französischem Stil
Spanische Gotik in französischem Stil
Seitenansicht - die Kathedrale ist ca. 90 m lang und 30 m breit
Seitenansicht - die Kathedrale ist ca. 90 m lang und 30 m breit
Hauptportal - Nuestra Senjora la Blanca
Hauptportal - Nuestra Senjora la Blanca
Viele goldene Altäre zieren die Kathedrale
Viele goldene Altäre zieren die Kathedrale
Glasfenster aus dem 16. Jh. -  die 125 Fenster sind teils 12 Meter hoch und bedecken eine Fläche von 1800 m²
Glasfenster aus dem 16. Jh. - die 125 Fenster sind teils 12 Meter hoch und bedecken eine Fläche von 1800 m²
Basilika San Isidoro mit dem Pantheon Museum und romanischen Fresken im Pantheon Real
Basilika San Isidoro mit dem Pantheon Museum und romanischen Fresken im Pantheon Real
Panteón San Isidoro León - Meisterwerk romanischer Baukunst aus dem 10.- 12. Jh.
Panteón San Isidoro León - Meisterwerk romanischer Baukunst aus dem 10.- 12. Jh.
Casa Botines - ein Frühwerk von Antonio Gaudi
Casa Botines - ein Frühwerk von Antonio Gaudi
Diskussion mit Baumeister Antonio Gaudi
Diskussion mit Baumeister Antonio Gaudi
Gespräch mit Antonio Gaudi
Gespräch mit Antonio Gaudi
Leon - Reste der römischen Stadtmauer
Leon - Reste der römischen Stadtmauer
Leon - Reste der römischen Stadtmauer
Die gotische Kathedrale Santa María de Regla - 1254 begonnen und erst im 16. Jh. fertiggestellt
Spanische Gotik in französischem Stil
Seitenansicht - die Kathedrale ist ca. 90 m lang und 30 m breit
Hauptportal - Nuestra Senjora la Blanca
Viele goldene Altäre zieren die Kathedrale
Glasfenster aus dem 16. Jh. -  die 125 Fenster sind teils 12 Meter hoch und bedecken eine Fläche von 1800 m²
Basilika San Isidoro mit dem Pantheon Museum und romanischen Fresken im Pantheon Real
Panteón San Isidoro León - Meisterwerk romanischer Baukunst aus dem 10.- 12. Jh.
Casa Botines - ein Frühwerk von Antonio Gaudi
Diskussion mit Baumeister Antonio Gaudi
Gespräch mit Antonio Gaudi
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Hospital de Orbigo - Astorga                             03. 05. 2011

Wanderung     19 km - 225 Höhenmeter - 4 Std 35 min


 



Von Hospital de Orbigo nach Astorga
Vorderansicht - Kathedrale Santa María in Astorga
Vorderansicht - Kathedrale Santa María in Astorga
Hospital de Orbigo-Puente de Suero Quiñones - berühmte Steinbrücke mit 20 Bögen
Hospital de Orbigo-Puente de Suero Quiñones - berühmte Steinbrücke mit 20 Bögen
Brücke über den Rio Orbigo
Brücke über den Rio Orbigo
Vor der Kirche in Hospital de Orbigo
Vor der Kirche in Hospital de Orbigo
Innenhof der Herberge
Innenhof der Herberge
Jakobspilger
Jakobspilger
Hospital del Orbigo - der Pilgerweg führt mitten durch die Stadt
Hospital del Orbigo - der Pilgerweg führt mitten durch die Stadt
Denkmal für die Jakobspilger
Denkmal für die Jakobspilger
Wir verlassen Villares de Orbigo
Wir verlassen Villares de Orbigo
Altes Mauerwerk mit buntem Fenster
Altes Mauerwerk mit buntem Fenster
Weg durch Obst- und Weingärten
Weg durch Obst- und Weingärten
Am Hang des Pàramo
Am Hang des Pàramo
Buschbewachsenes Brachland
Buschbewachsenes Brachland
Am Dorfrand
Am Dorfrand
Kirche in Santibànez
Kirche in Santibànez
Alter Obstgarten
Alter Obstgarten
Typischer Lehmzaun - vom Wetter gezeichnet
Typischer Lehmzaun - vom Wetter gezeichnet
Leicht bergauf
Leicht bergauf
Rats auf dem Sattel - Stärkung im Schatten
Rats auf dem Sattel - Stärkung im Schatten
Test - Einzige Etappe in Turnschuhen. Festeres Schuhwerk ist anzuraten !
Test - Einzige Etappe in Turnschuhen. Festeres Schuhwerk ist anzuraten !
Gleich geht es wieder weiter !
Gleich geht es wieder weiter !
Feuchtgebiet
Feuchtgebiet
Der Weg ist gut markiert !
Der Weg ist gut markiert !
Alles blüht !
Alles blüht !
Einsamer Weg in Richtung Astorga
Einsamer Weg in Richtung Astorga
Farbenpracht am Wegrand
Farbenpracht am Wegrand
Nach Astorga kann es nicht mehr weit sein
Nach Astorga kann es nicht mehr weit sein
Selbstbedienungsstand - für eine kleine Spende - Offerto - kann man sich bedienen
Selbstbedienungsstand - für eine kleine Spende - Offerto - kann man sich bedienen
Crucero de San Toribio - am westlichen Plateaurand des Pàramo
Crucero de San Toribio - am westlichen Plateaurand des Pàramo
Astorga - Schlüsselpunkt auf dem Jakobsweg - Bischofssitz in Kastilien-León
Astorga - Schlüsselpunkt auf dem Jakobsweg - Bischofssitz in Kastilien-León
Wegmarke vor Astorga
Wegmarke vor Astorga
Uraltes Kulturland
Uraltes Kulturland
Astorga wurde war bereits 17 v. Chr. ein wichtiges römisches Verwaltungszentrum
Astorga wurde war bereits 17 v. Chr. ein wichtiges römisches Verwaltungszentrum
Das Rathaus
Das Rathaus
Die Kathedrale Santa Maria und der Bischofspalast
Die Kathedrale Santa Maria und der Bischofspalast
Der Bischofspalast von Antonio Gaudi - begonnen im Jahre 1889 und 1913 nach zwanzigjähriger Unterbrechung von Guereta vollendet.
Der Bischofspalast von Antonio Gaudi - begonnen im Jahre 1889 und 1913 nach zwanzigjähriger Unterbrechung von Guereta vollendet.
Astorgas Stadtmauer
Astorgas Stadtmauer
Catedral de Santa María de Astorga aus dem 8. Jh. Sie ist eine der ältesten Kathedralen Spaniens
Catedral de Santa María de Astorga aus dem 8. Jh. Sie ist eine der ältesten Kathedralen Spaniens
Mehrmals umgestaltet, wurde die Kathedrale im 13. Jh. fertiggestellt
Mehrmals umgestaltet, wurde die Kathedrale im 13. Jh. fertiggestellt
Vorderansicht - Kathedrale Santa María in Astorga
Vorderansicht - Kathedrale Santa María in Astorga
Hospital de Orbigo-Puente de Suero Quiñones - berühmte Steinbrücke mit 20 Bögen
Hospital de Orbigo-Puente de Suero Quiñones - berühmte Steinbrücke mit 20 Bögen
Hospital de Orbigo-Puente de Suero Quiñones - berühmte Steinbrücke mit 20 Bögen
Brücke über den Rio Orbigo
Vor der Kirche in Hospital de Orbigo
Innenhof der Herberge
Jakobspilger
Hospital del Orbigo - der Pilgerweg führt mitten durch die Stadt
Denkmal für die Jakobspilger
Wir verlassen Villares de Orbigo
Altes Mauerwerk mit buntem Fenster
Weg durch Obst- und Weingärten
Am Hang des Pàramo
Buschbewachsenes Brachland
Am Dorfrand
Kirche in Santibànez
Alter Obstgarten
Typischer Lehmzaun - vom Wetter gezeichnet
Leicht bergauf
Rats auf dem Sattel - Stärkung im Schatten
Test - Einzige Etappe in Turnschuhen. Festeres Schuhwerk ist anzuraten !
Gleich geht es wieder weiter !
Feuchtgebiet
Der Weg ist gut markiert !
Alles blüht !
Einsamer Weg in Richtung Astorga
Farbenpracht am Wegrand
Nach Astorga kann es nicht mehr weit sein
Selbstbedienungsstand - für eine kleine Spende - Offerto - kann man sich bedienen
Crucero de San Toribio - am westlichen Plateaurand des Pàramo
Astorga - Schlüsselpunkt auf dem Jakobsweg - Bischofssitz in Kastilien-León
Wegmarke vor Astorga
Uraltes Kulturland
Astorga wurde war bereits 17 v. Chr. ein wichtiges römisches Verwaltungszentrum
Das Rathaus
Die Kathedrale Santa Maria und der Bischofspalast
Der Bischofspalast von Antonio Gaudi - begonnen im Jahre 1889 und 1913 nach zwanzigjähriger Unterbrechung von Guereta vollendet.
Astorgas Stadtmauer
Catedral de Santa María de Astorga aus dem 8. Jh. Sie ist eine der ältesten Kathedralen Spaniens
Mehrmals umgestaltet, wurde die Kathedrale im 13. Jh. fertiggestellt
Vorderansicht - Kathedrale Santa María in Astorga
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Die Brücke über den Rio Orbigo


Lebendiges Mittelalter


Bei der Brücke von Hospitel de Orbigo ereignete sich im heiligen Jahr 1434 jene Ritterkämpfe, die als "Passo honoroso" bekannt wurden und heute die Grundlage für ein alljährlich gefeiertes Mittelalterspektakel bilden.

Der Adelige Don Suero de Quinones war in Liebe entbrannt zu einem Ritterfräulein, zu deren Ehre er gelobte, ein eisernes Halsband zu tragen.

Da sich die Dame wohl als recht spröde erwies und Don Suero sich wieder von seinem Gelübde wieder befreien wollte, verkündete er, mit jedem Ritter, der in den Wochen um

den 25.Juli (des Aposteltages) die Brücke überqueren würde, einen Zweikampf auszutragen.

Sage und schreibe 300 Gegner mussten sich Don Suero und seinen Getreuen geschlagen geben, um das Gelübde aufzuheben.

Anschließend pilgerte er noch nach Santiago, wo das Halsband gestiftet wurde und heute noch an der Büste von "Santiago Alfeo" zu bewundern ist.  Wie die Liebesgeschichte endete, ist nicht überliefert, doch soll ein unterlegener Ritter Don Suero viele Jahre später aus Rache getötet haben.


 



Santa Catalina-Rabanal-Cruz de Hierro                04. 05.2011              

Wanderung    20 km - 520 Höhenmeter - 5 Std 10 min


 



Santa Catalina - Rabanal - Cruz de Hierro
Unser Herzstein - ganz oben auf dem Steinehaufen !
Unser Herzstein - ganz oben auf dem Steinehaufen !
Start im Dorf El Ganso
Start im Dorf El Ganso
Dorfbar
Dorfbar
Pilgereiche vor Rabanal
Pilgereiche vor Rabanal
Rabanal del Camino
Rabanal del Camino
Vorbei an der Dorfkirche
Vorbei an der Dorfkirche
Paar in der Sonne auf einer Steinbank
Paar in der Sonne auf einer Steinbank
Ein Stein im Schuh tut selten gut !
Ein Stein im Schuh tut selten gut !
Irene mit Pilgerführer Rudi Kaltenböck
Irene mit Pilgerführer Rudi Kaltenböck
Über Wiesenwege geht es bergauf
Über Wiesenwege geht es bergauf

Am Brunnen
Agua no potable - Kein Trinkwasser !
Am Brunnen Agua no potable - Kein Trinkwasser !
Abzweigung zwischen Heidekraut und Ginster
Abzweigung zwischen Heidekraut und Ginster
 Foncebadòn - bereits im 10. Jh. urkundlich erwähnt
Foncebadòn - bereits im 10. Jh. urkundlich erwähnt
Lange lag das Dorf in Ruinen. Durch das wieder aufkommende Jakobspilgertum erwacht das Dorf nun wieder langsam aus seinem "Dornröschenschlaf"
Lange lag das Dorf in Ruinen. Durch das wieder aufkommende Jakobspilgertum erwacht das Dorf nun wieder langsam aus seinem "Dornröschenschlaf"
Uralte Gebäude. Der Ort war lange verlassen und wegen seiner wilden Hunde bei den Wanderern wenig beliebt
Uralte Gebäude. Der Ort war lange verlassen und wegen seiner wilden Hunde bei den Wanderern wenig beliebt
Pilgerherberge - liebevoll restauriert
Pilgerherberge - liebevoll restauriert
Die alte Kirche
Die alte Kirche
Es ist nicht mehr weit !
Es ist nicht mehr weit !
Kurz vor dem "Cruz de Ferro"
Kurz vor dem "Cruz de Ferro"
Farbenspiel der Natur !
Farbenspiel der Natur !
Vor uns erscheint das "Cruz de Hierro" / "Cruz de Ferro" - das "Eisenkreuz"
Vor uns erscheint das "Cruz de Hierro" / "Cruz de Ferro" - das "Eisenkreuz"
Gedenkkapelle beim Cruz de Ferro
Gedenkkapelle beim Cruz de Ferro

Moment des Innehaltens und der Andacht - Irene mit unserem Herzstein
Moment des Innehaltens und der Andacht - Irene mit unserem Herzstein
Auf dem Steinhügel am Fuße des Eisenkreuzes. Tausende Jahre reicht hier die Tradition des "Steineaufschichtens" schon zurück
Auf dem Steinhügel am Fuße des Eisenkreuzes. Tausende Jahre reicht hier die Tradition des "Steineaufschichtens" schon zurück
Hier legen wir unseren mitgebrachten Stein ab, stellvertretend für die Lasten, die man zu tragen hat und derer man sich durch die Pilgerfahrt zum Grabe des Hl. Jakobus entledigen kann
Hier legen wir unseren mitgebrachten Stein ab, stellvertretend für die Lasten, die man zu tragen hat und derer man sich durch die Pilgerfahrt zum Grabe des Hl. Jakobus entledigen kann
Unser Herzstein - ganz oben auf dem Steinehaufen !
Unser Herzstein - ganz oben auf dem Steinehaufen !
Start im Dorf El Ganso
Start im Dorf El Ganso
Start im Dorf El Ganso
Dorfbar
Pilgereiche vor Rabanal
Rabanal del Camino
Vorbei an der Dorfkirche
Paar in der Sonne auf einer Steinbank
Ein Stein im Schuh tut selten gut !
Irene mit Pilgerführer Rudi Kaltenböck
Über Wiesenwege geht es bergauf

Am Brunnen
Agua no potable - Kein Trinkwasser !
Abzweigung zwischen Heidekraut und Ginster
 Foncebadòn - bereits im 10. Jh. urkundlich erwähnt
Lange lag das Dorf in Ruinen. Durch das wieder aufkommende Jakobspilgertum erwacht das Dorf nun wieder langsam aus seinem "Dornröschenschlaf"
Uralte Gebäude. Der Ort war lange verlassen und wegen seiner wilden Hunde bei den Wanderern wenig beliebt
Pilgerherberge - liebevoll restauriert
Die alte Kirche
Es ist nicht mehr weit !
Kurz vor dem "Cruz de Ferro"
Farbenspiel der Natur !
Vor uns erscheint das "Cruz de Hierro" / "Cruz de Ferro" - das "Eisenkreuz"
Gedenkkapelle beim Cruz de Ferro

Moment des Innehaltens und der Andacht - Irene mit unserem Herzstein
Auf dem Steinhügel am Fuße des Eisenkreuzes. Tausende Jahre reicht hier die Tradition des "Steineaufschichtens" schon zurück
Hier legen wir unseren mitgebrachten Stein ab, stellvertretend für die Lasten, die man zu tragen hat und derer man sich durch die Pilgerfahrt zum Grabe des Hl. Jakobus entledigen kann
Unser Herzstein - ganz oben auf dem Steinehaufen !
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Pilgerherberge Manjarin - El Acebo - Montes de Leòn 
Blick hinaus in Richtung Molinaseca
Blick hinaus in Richtung Molinaseca
Das Dorf Manjarin ist erreicht - 
Herberge zwischen den Überresten des verfallenen Bergdorfes
Das Dorf Manjarin ist erreicht - Herberge zwischen den Überresten des verfallenen Bergdorfes
Die Asociaciòn Circulo Templario aus Ponferrada lässt hier wieder alte Teplertraditionen aufleben
Die Asociaciòn Circulo Templario aus Ponferrada lässt hier wieder alte Teplertraditionen aufleben
Am Eingang weht die Fahne der Templer
Am Eingang weht die Fahne der Templer
Die Herberge bietet in der Tradition der Tempelritter Gastfreundschaft
Die Herberge bietet in der Tradition der Tempelritter Gastfreundschaft
Fantasievoll zusammengezimmerte Gebäude mit Fanschal des österreichischen Fußballbundes !
Fantasievoll zusammengezimmerte Gebäude mit Fanschal des österreichischen Fußballbundes !
Herbergsvater Tomàs - einer der bekanntesten Persönlichkeiten des Camino - Die Glocke ertönt als Gruß sobald wir uns der Herberge nähern
Herbergsvater Tomàs - einer der bekanntesten Persönlichkeiten des Camino - Die Glocke ertönt als Gruß sobald wir uns der Herberge nähern
Am höchsten Punkt !
Am höchsten Punkt !
El Acebo - enge Dorfstraße
El Acebo - enge Dorfstraße
Typische Wahrzeichen - hervorkragende Holzbalkone
Typische Wahrzeichen - hervorkragende Holzbalkone
Gasthaus an der Hauptstraße
Gasthaus an der Hauptstraße
Montes de Leòn - steile Hänge, mit dichter Vegetation
Montes de Leòn - steile Hänge, mit dichter Vegetation
Blick hinaus in Richtung Molinaseca
Blick hinaus in Richtung Molinaseca
Das Dorf Manjarin ist erreicht - 
Herberge zwischen den Überresten des verfallenen Bergdorfes
Das Dorf Manjarin ist erreicht - Herberge zwischen den Überresten des verfallenen Bergdorfes
Das Dorf Manjarin ist erreicht - 
Herberge zwischen den Überresten des verfallenen Bergdorfes
Die Asociaciòn Circulo Templario aus Ponferrada lässt hier wieder alte Teplertraditionen aufleben
Am Eingang weht die Fahne der Templer
Die Herberge bietet in der Tradition der Tempelritter Gastfreundschaft
Fantasievoll zusammengezimmerte Gebäude mit Fanschal des österreichischen Fußballbundes !
Herbergsvater Tomàs - einer der bekanntesten Persönlichkeiten des Camino - Die Glocke ertönt als Gruß sobald wir uns der Herberge nähern
Am höchsten Punkt !
El Acebo - enge Dorfstraße
Typische Wahrzeichen - hervorkragende Holzbalkone
Gasthaus an der Hauptstraße
Montes de Leòn - steile Hänge, mit dichter Vegetation
Blick hinaus in Richtung Molinaseca
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Ponferrada - Burg der Tempelritter
Wichtigste Sehenswürdigkeit Ponferradas - die Templerburg
Wichtigste Sehenswürdigkeit Ponferradas - die Templerburg
Ponferrada ist die Hauptstadt der Comarca El Bierzo der Provinz León in der autonomen Gemeinschaft Kastilien und León
Ponferrada ist die Hauptstadt der Comarca El Bierzo der Provinz León in der autonomen Gemeinschaft Kastilien und León
Templerburg aus dem 15. Jh. Die Ruinen der "Alten Burg" aus dem 13.Jh. liegen im Inneren des Festungsareals
Templerburg aus dem 15. Jh. Die Ruinen der "Alten Burg" aus dem 13.Jh. liegen im Inneren des Festungsareals
Alter Baum an der Burgmauer
Alter Baum an der Burgmauer
Wichtigste Sehenswürdigkeit Ponferradas - die Templerburg
Wichtigste Sehenswürdigkeit Ponferradas - die Templerburg
Ponferrada ist die Hauptstadt der Comarca El Bierzo der Provinz León in der autonomen Gemeinschaft Kastilien und León
Ponferrada ist die Hauptstadt der Comarca El Bierzo der Provinz León in der autonomen Gemeinschaft Kastilien und León
Ponferrada ist die Hauptstadt der Comarca El Bierzo der Provinz León in der autonomen Gemeinschaft Kastilien und León
Templerburg aus dem 15. Jh. Die Ruinen der "Alten Burg" aus dem 13.Jh. liegen im Inneren des Festungsareals
Alter Baum an der Burgmauer
Wichtigste Sehenswürdigkeit Ponferradas - die Templerburg
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O Cebreiro - Alto de San Roque         05. 05. 2011                       

Wanderung      6 km - 125 Höhenmeter - 1 Std 30 min

O Cebreiro
Hier steht der Grenzstein Galiciens.
Nun wandern durch das grüne Galicien
Hier steht der Grenzstein Galiciens. Nun wandern durch das grüne Galicien
Pilgerkreuz am Eingang von O Cebreiro
Pilgerkreuz am Eingang von O Cebreiro
Pilgerkreuz - Detail - Muttergottes mit Jesuskind
Pilgerkreuz - Detail - Muttergottes mit Jesuskind
Jakobspilger mit typischem Wanderstock und Kalebasse
Jakobspilger mit typischem Wanderstock und Kalebasse
Souvenirladen
Souvenirladen
Kirche Santa Maria - sie ist die älteste Pilgerkirche am Jakobsweg (9.Jh.)
Kirche Santa Maria - sie ist die älteste Pilgerkirche am Jakobsweg (9.Jh.)
Die Kircheerlangte Berühmtheit
durch ein Hostienwunder
Die Kircheerlangte Berühmtheit durch ein Hostienwunder
Byzantinisches Abbild der Marienfigur Santa Maria la Real aus dem 12. Jh.
Byzantinisches Abbild der Marienfigur Santa Maria la Real aus dem 12. Jh.
Irene entzündet eine Kerze
Irene entzündet eine Kerze
O Cebreiro war Santiago-Herbergsort, seit es den Camino gibt.
O Cebreiro war Santiago-Herbergsort, seit es den Camino gibt.
Die Pallozas sind die elliptischen Hütten der Keltiberer. Sie sind strohgedeckt, fenster- und kaminlos (Rauchabzug durch Strohdach) und boten Raum für Tier und Mensch
Die Pallozas sind die elliptischen Hütten der Keltiberer. Sie sind strohgedeckt, fenster- und kaminlos (Rauchabzug durch Strohdach) und boten Raum für Tier und Mensch
vor einem Palloza
vor einem Palloza
Pilgerbrunnen
Pilgerbrunnen
O Cebreiro (span.: El Cebrero) ist ein kleines Dorf am Jakobsweg im Osten der autonomen Gemeinschaft Galicien (Spanien). In der Provinz Lugo gelegen
O Cebreiro (span.: El Cebrero) ist ein kleines Dorf am Jakobsweg im Osten der autonomen Gemeinschaft Galicien (Spanien). In der Provinz Lugo gelegen
Rundgang im Dorf
Rundgang im Dorf
Gaststätte
Gaststätte
Meson Anton ist eine ganzjährige geöffnete Pilgerherberge
Meson Anton ist eine ganzjährige geöffnete Pilgerherberge
Waschtag
Waschtag
Wir verlassen das Dorf
Wir verlassen das Dorf
Auf dem Weg zur Höhe des Hl. Rochus
Auf dem Weg zur Höhe des Hl. Rochus
Der Weg schlängelt sich leicht ansteigend durch einen Kiefernwald
Der Weg schlängelt sich leicht ansteigend durch einen Kiefernwald
Wegkreuzung - herrlicher Ausblick nach Süden
Wegkreuzung - herrlicher Ausblick nach Süden
"Alto San Roque" - Die San Roque Anhöhe ist erreicht (1270 m)
"Alto San Roque" - Die San Roque Anhöhe ist erreicht (1270 m)
Pilgerstatue auf der Höhe Alto San Roque
Pilgerstatue auf der Höhe Alto San Roque
Hier steht der Grenzstein Galiciens.
Nun wandern durch das grüne Galicien
Hier steht der Grenzstein Galiciens. Nun wandern durch das grüne Galicien
Pilgerkreuz am Eingang von O Cebreiro
Pilgerkreuz am Eingang von O Cebreiro
Pilgerkreuz am Eingang von O Cebreiro
Pilgerkreuz - Detail - Muttergottes mit Jesuskind
Jakobspilger mit typischem Wanderstock und Kalebasse
Souvenirladen
Kirche Santa Maria - sie ist die älteste Pilgerkirche am Jakobsweg (9.Jh.)
Die Kircheerlangte Berühmtheit
durch ein Hostienwunder
Byzantinisches Abbild der Marienfigur Santa Maria la Real aus dem 12. Jh.
Irene entzündet eine Kerze
O Cebreiro war Santiago-Herbergsort, seit es den Camino gibt.
Die Pallozas sind die elliptischen Hütten der Keltiberer. Sie sind strohgedeckt, fenster- und kaminlos (Rauchabzug durch Strohdach) und boten Raum für Tier und Mensch
vor einem Palloza
Pilgerbrunnen
O Cebreiro (span.: El Cebrero) ist ein kleines Dorf am Jakobsweg im Osten der autonomen Gemeinschaft Galicien (Spanien). In der Provinz Lugo gelegen
Rundgang im Dorf
Gaststätte
Meson Anton ist eine ganzjährige geöffnete Pilgerherberge
Waschtag
Wir verlassen das Dorf
Auf dem Weg zur Höhe des Hl. Rochus
Der Weg schlängelt sich leicht ansteigend durch einen Kiefernwald
Wegkreuzung - herrlicher Ausblick nach Süden
"Alto San Roque" - Die San Roque Anhöhe ist erreicht (1270 m)
Pilgerstatue auf der Höhe Alto San Roque
Hier steht der Grenzstein Galiciens.
Nun wandern durch das grüne Galicien
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O Cebreiro




Das Steindorf liegt auf etwa 1300 Meter Höhe ü. d. M. unweit des Cebreiro-Passes, einer bereits in der Antike genutzten Verbindung zwischen den Hochebenenen (mesetas) von Kastilien-León und Galicien. Dieser Ort gehört zu den sagenhaftesten des Jakobsweges.


Wegen seiner harten Bedingungen war dieser Ort einer der ersten, der Pilger aufnahm, und zudem ist er für sein Eucharistiewunder aus dem 14. Jahrhundert berühmt.

So soll ein gottloser Mönch einen Bauern, der trotz eines Unwetters bis hier nach oben gestiegen war, um am Eucharistiewunder, bei dem das Brot und der Wein zu Fleisch und Blut wurden,  teilzunehmen, gescholten haben.


Jährlich am 8. September treffen sich hier tausende von Pilgern, um das Fest der  Jungfrau zu feiern und des Heiligen Wunders zu gedenken.

Nach einem harten Aufstieg segnet Santa Maria la Real, die Schutzpatronin der Region, den Pilger von ihrem schönen byzantinischen Abbild aus dem 12. Jahrhundert aus ihrem einfachen, vorromanischen Gotteshaus.



 




Portomarin - Hospital de la Cruz - Palas de Rei - Melide - Ribadiso - Amenal     6. Mai - 8. Mai 2011

 



Portomarin - Hospital de la Cruz - Palas de Rei            06. 05. 2011 Wanderung   24,5 km - 650 Höhenmeter     6 Std 05 min
Das Tagesziel ist erreicht
Das Tagesziel ist erreicht
Das alte Portomarin versank im Stausee Belesar - die Brückenstadt wurde an höherer Stelle wieder errichtet
Das alte Portomarin versank im Stausee Belesar - die Brückenstadt wurde an höherer Stelle wieder errichtet
Über die Fußgängerbrücke geht es in die Stadt
Über die Fußgängerbrücke geht es in die Stadt
Hauptstraße in Portomarin - die romanische Kirche wurde Stein für Stein abgetragen und an einem höheren Ort wieder errichtet
Hauptstraße in Portomarin - die romanische Kirche wurde Stein für Stein abgetragen und an einem höheren Ort wieder errichtet
San Juan - Wehrkirche der Johanniter
San Juan - Wehrkirche der Johanniter
Junger Spanier - mit Frau und Tochter auf Pilgerschaft
Junger Spanier - mit Frau und Tochter auf Pilgerschaft
Pilger-Fußgängerbrücke über Seitenarm des Stausees
Pilger-Fußgängerbrücke über Seitenarm des Stausees
Alter, steiler, ausgewaschener Fahrweg - ein kurzes, aber anstrengendes Stück Weg
Alter, steiler, ausgewaschener Fahrweg - ein kurzes, aber anstrengendes Stück Weg
Noch 88 Kilometer bis Santiago de Compostella
Tragischer Vorfall: Genau an dieser Stelle erlag eine Teilnehmerin unserer Pilgergruppe einem Sekunden-Herztod
Noch 88 Kilometer bis Santiago de Compostella Tragischer Vorfall: Genau an dieser Stelle erlag eine Teilnehmerin unserer Pilgergruppe einem Sekunden-Herztod

Wiederbegegnung an der Unfallsstelle - Vater und Tochter sichtlich geschockt !
Wiederbegegnung an der Unfallsstelle - Vater und Tochter sichtlich geschockt !
Ein Hórreo - Getreidespeicher oder Speicher für Feldfrüchte
Ein Hórreo - Getreidespeicher oder Speicher für Feldfrüchte
Schöne Wege durch üppige Vegetation
Schöne Wege durch üppige Vegetation
Frisches Grünin dichten Laubwäldern
Frisches Grünin dichten Laubwäldern
Auf einer von Efeu umrankten Steinmauer
Auf einer von Efeu umrankten Steinmauer
Gallicien - das "Grüne Land" - eine gigantische Eiche
Gallicien - das "Grüne Land" - eine gigantische Eiche
Hòrreos sind  für die Gegend typische Kulturgüter - die Erhaltung ist für die Einheimischen besonders wichtig
Hòrreos sind für die Gegend typische Kulturgüter - die Erhaltung ist für die Einheimischen besonders wichtig
Alt und Neu - geschmackvolle Symbiose
Alt und Neu - geschmackvolle Symbiose
Wir nähern uns Santiago
Wir nähern uns Santiago
Uralte Steinmauer
Uralte Steinmauer

Eine Schafweide liegt dahinter
Eine Schafweide liegt dahinter
Verwittertes Cruzeiro - uraltes Pilgerkreuz
Verwittertes Cruzeiro - uraltes Pilgerkreuz
Die Darstellung am Fuß des Pilgerkreuzes erinnert an die Vergänglichkeit des Lebens
Die Darstellung am Fuß des Pilgerkreuzes erinnert an die Vergänglichkeit des Lebens
Neu errichteter Hòrreo
Neu errichteter Hòrreo
Schmale Wege - uralte Pfade
Schmale Wege - uralte Pfade
Hohlweg durch die Einsamkeit
Hohlweg durch die Einsamkeit
Das Tagesziel ist erreicht
Das Tagesziel ist erreicht
Das alte Portomarin versank im Stausee Belesar - die Brückenstadt wurde an höherer Stelle wieder errichtet
Das alte Portomarin versank im Stausee Belesar - die Brückenstadt wurde an höherer Stelle wieder errichtet
Das alte Portomarin versank im Stausee Belesar - die Brückenstadt wurde an höherer Stelle wieder errichtet
Über die Fußgängerbrücke geht es in die Stadt
Hauptstraße in Portomarin - die romanische Kirche wurde Stein für Stein abgetragen und an einem höheren Ort wieder errichtet
San Juan - Wehrkirche der Johanniter
Junger Spanier - mit Frau und Tochter auf Pilgerschaft
Pilger-Fußgängerbrücke über Seitenarm des Stausees
Alter, steiler, ausgewaschener Fahrweg - ein kurzes, aber anstrengendes Stück Weg
Noch 88 Kilometer bis Santiago de Compostella
Tragischer Vorfall: Genau an dieser Stelle erlag eine Teilnehmerin unserer Pilgergruppe einem Sekunden-Herztod

Wiederbegegnung an der Unfallsstelle - Vater und Tochter sichtlich geschockt !
Ein Hórreo - Getreidespeicher oder Speicher für Feldfrüchte
Schöne Wege durch üppige Vegetation
Frisches Grünin dichten Laubwäldern
Auf einer von Efeu umrankten Steinmauer
Gallicien - das "Grüne Land" - eine gigantische Eiche
Hòrreos sind  für die Gegend typische Kulturgüter - die Erhaltung ist für die Einheimischen besonders wichtig
Alt und Neu - geschmackvolle Symbiose
Wir nähern uns Santiago
Uralte Steinmauer

Eine Schafweide liegt dahinter
Verwittertes Cruzeiro - uraltes Pilgerkreuz
Die Darstellung am Fuß des Pilgerkreuzes erinnert an die Vergänglichkeit des Lebens
Neu errichteter Hòrreo
Schmale Wege - uralte Pfade
Hohlweg durch die Einsamkeit
Das Tagesziel ist erreicht
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Palas de Rei - Melide - Ribadiso                07. 05. 2011 Wanderung   31 km - 515 Höhenmeter                              7 Std 55 min
Dorfbrunnen spendet frisches Wasser
Dorfbrunnen spendet frisches Wasser
Palas de Rei (Galicien) - Start am Pilgerbrunnen
Palas de Rei (Galicien) - Start am Pilgerbrunnen
Hòrreos - ständige Wegbegleiter
Hòrreos - ständige Wegbegleiter
Auf abgetretenen Steinplatten geht es durch das Feuchtgebiet "A Lagua"
Auf abgetretenen Steinplatten geht es durch das Feuchtgebiet "A Lagua"
Große Steinplatten schützen auch heute noch vor nassen Füßen
Große Steinplatten schützen auch heute noch vor nassen Füßen
Schattige Hohlwege - typisch für Galicien
Schattige Hohlwege - typisch für Galicien
Schöner Markierungsstein der Provinz A Coruna.
Schöner Markierungsstein der Provinz A Coruna.
Dorfeingang von San Xuliàn (San Xiao)
Dorfeingang von San Xuliàn (San Xiao)
San Xuliàn - altes Cruzeiro
San Xuliàn - altes Cruzeiro
Wegweiser aus Jakobsmuscheln - nicht zu übersehen !
Wegweiser aus Jakobsmuscheln - nicht zu übersehen !
Liebevolles Detail - Briefkasten in der Hauswand
Liebevolles Detail - Briefkasten in der Hauswand
Verfallende Häuser - mitten im Dorf
Verfallende Häuser - mitten im Dorf
 	
	 Vollansicht 	
Bild 12 von 30

Spätromanische Kirche Santa Maria im Dorf Leboreiro
Vollansicht Bild 12 von 30 Spätromanische Kirche Santa Maria im Dorf Leboreiro
Altarraum
Altarraum

Schön restaurierter Weg
am Ortsausgang
Schön restaurierter Weg am Ortsausgang
Die mittelalterliche Magdalenenbrücke am Ortsausgang von Leboreiro
Die mittelalterliche Magdalenenbrücke am Ortsausgang von Leboreiro
Wir überschreiten die Brücke
Wir überschreiten die Brücke
Nur mehr 55 Kilometer bis Santiago de Compostela
Nur mehr 55 Kilometer bis Santiago de Compostela
Zubereitung für Krake auf galizische Art (Pulpo de Feria) - galizische Spezialität
Zubereitung für Krake auf galizische Art (Pulpo de Feria) - galizische Spezialität
Vorbereitung des Kraken-Spezial - Mittagessens
Vorbereitung des Kraken-Spezial - Mittagessens
Pulpo wird mit der Schere geschnippselt und auf einem vorgewärmten Holzteller serviert
Pulpo wird mit der Schere geschnippselt und auf einem vorgewärmten Holzteller serviert

Mahlzeit - die Saugnäpfe sehen ja wirklich lecker aus !
Mahlzeit - die Saugnäpfe sehen ja wirklich lecker aus !
Delikatesse !? Da haben wir uns auf etwas eingelassen !
Delikatesse !? Da haben wir uns auf etwas eingelassen !
Heute begleiten uns Wind und Wolken
Heute begleiten uns Wind und Wolken
Eukalyptuswälder - typisch für Galicien
Eukalyptuswälder - typisch für Galicien
Eukalyptusbäume - ökologisch nicht unproblematisch !
Die schnell wachsenden Bäume laugen den Boden aus und bieten keinen Lebensraum für die heimische Tierwelt !
Eukalyptusbäume - ökologisch nicht unproblematisch ! Die schnell wachsenden Bäume laugen den Boden aus und bieten keinen Lebensraum für die heimische Tierwelt !
Mächtige Eukalyptusbäume
Mächtige Eukalyptusbäume
Urtümlicher Flussübergang
Urtümlicher Flussübergang

Große Teile des Weges führen durch Eichenwälder
Große Teile des Weges führen durch Eichenwälder
Hòrreo aus Holz
Hòrreo aus Holz
Dorfbrunnen spendet frisches Wasser
Dorfbrunnen spendet frisches Wasser
Palas de Rei (Galicien) - Start am Pilgerbrunnen
Palas de Rei (Galicien) - Start am Pilgerbrunnen
Palas de Rei (Galicien) - Start am Pilgerbrunnen
Hòrreos - ständige Wegbegleiter
Auf abgetretenen Steinplatten geht es durch das Feuchtgebiet "A Lagua"
Große Steinplatten schützen auch heute noch vor nassen Füßen
Schattige Hohlwege - typisch für Galicien
Schöner Markierungsstein der Provinz A Coruna.
Dorfeingang von San Xuliàn (San Xiao)
San Xuliàn - altes Cruzeiro
Wegweiser aus Jakobsmuscheln - nicht zu übersehen !
Liebevolles Detail - Briefkasten in der Hauswand
Verfallende Häuser - mitten im Dorf
 	
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Spätromanische Kirche Santa Maria im Dorf Leboreiro
Altarraum

Schön restaurierter Weg
am Ortsausgang
Die mittelalterliche Magdalenenbrücke am Ortsausgang von Leboreiro
Wir überschreiten die Brücke
Nur mehr 55 Kilometer bis Santiago de Compostela
Zubereitung für Krake auf galizische Art (Pulpo de Feria) - galizische Spezialität
Vorbereitung des Kraken-Spezial - Mittagessens
Pulpo wird mit der Schere geschnippselt und auf einem vorgewärmten Holzteller serviert

Mahlzeit - die Saugnäpfe sehen ja wirklich lecker aus !
Delikatesse !? Da haben wir uns auf etwas eingelassen !
Heute begleiten uns Wind und Wolken
Eukalyptuswälder - typisch für Galicien
Eukalyptusbäume - ökologisch nicht unproblematisch !
Die schnell wachsenden Bäume laugen den Boden aus und bieten keinen Lebensraum für die heimische Tierwelt !
Mächtige Eukalyptusbäume
Urtümlicher Flussübergang

Große Teile des Weges führen durch Eichenwälder
Hòrreo aus Holz
Dorfbrunnen spendet frisches Wasser
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Ribadiso - Amenal                                     08. 05. 2011 Wanderung      27 km - 400 Höhenmeter                           6 Std. 50 min     
Unser Tagesziel - Wegmarke
15 km vor Amenal
Unser Tagesziel - Wegmarke 15 km vor Amenal
Durch Ribadiso mit ein paar Regentropfen
Durch Ribadiso mit ein paar Regentropfen
Vormittags - wechselhaftes Wetter
Vormittags - wechselhaftes Wetter
Rutschiger Karrenweg
Rutschiger Karrenweg
Kilometerstein im Regen
Kilometerstein im Regen
Mittags - Sonne und blauer Himmel
Mittags - Sonne und blauer Himmel
Irene mit Pilgerbegleiterin Johanna Kaltenböck
Irene mit Pilgerbegleiterin Johanna Kaltenböck
Mächtige Palme
Mächtige Palme
Verschiedenste Relikte
werden gerne auf den Kilometersteinen abgelegt !
Verschiedenste Relikte werden gerne auf den Kilometersteinen abgelegt !
Und wieder ein Regenschauer !
Und wieder ein Regenschauer !
Irene beschirmt durch bzw. nach "Santa Irene"
Irene beschirmt durch bzw. nach "Santa Irene"
Pilgerherberge
zur "Heiligen Irene"
Pilgerherberge zur "Heiligen Irene"
Schöne, alte Häuser in gepflegten Gärten
Schöne, alte Häuser in gepflegten Gärten
Unser Tagesziel - Wegmarke
15 km vor Amenal
Unser Tagesziel - Wegmarke 15 km vor Amenal
Durch Ribadiso mit ein paar Regentropfen
Durch Ribadiso mit ein paar Regentropfen
Durch Ribadiso mit ein paar Regentropfen
Vormittags - wechselhaftes Wetter
Rutschiger Karrenweg
Kilometerstein im Regen
Mittags - Sonne und blauer Himmel
Irene mit Pilgerbegleiterin Johanna Kaltenböck
Mächtige Palme
Verschiedenste Relikte
werden gerne auf den Kilometersteinen abgelegt !
Und wieder ein Regenschauer !
Irene beschirmt durch bzw. nach "Santa Irene"
Pilgerherberge
zur "Heiligen Irene"
Schöne, alte Häuser in gepflegten Gärten
Unser Tagesziel - Wegmarke
15 km vor Amenal
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Amenal - Monte do Gozo - Santiago           09.05.2011 Wanderung    26 km - 395 Höhenmeter - 9 Std 05 min
Stolz zeigt Irene die "Compostela", die Beglaubigungsurkunde  ihrer Pilgerschaft
Stolz zeigt Irene die Urkunde in die Kamera
Stolz zeigt Irene die "Compostela", die Beglaubigungsurkunde ihrer Pilgerschaft Stolz zeigt Irene die Urkunde in die Kamera
Jakobspilger von Pieter Breughel 16.Jh
Jakobspilger von Pieter Breughel 16.Jh
Amenal - Santiago. Heute kommen wir ans Ziel !
Amenal - Santiago. Heute kommen wir ans Ziel !
Fast am Ziel - "These shoes saw me through the best and the worst of times ..... Walk with heart". 6_5_2011
Fast am Ziel - "These shoes saw me through the best and the worst of times ..... Walk with heart". 6_5_2011
Wir freuen uns auf Santiago !
Wir freuen uns auf Santiago !
Empfang an der Gemeindegrenze Santiagos
Empfang an der Gemeindegrenze Santiagos
Pilgerhut-Test
Pilgerhut-Test
Kurz vor dem "Monte do Gozo" - dem Berg der Freude
Kurz vor dem "Monte do Gozo" - dem Berg der Freude
Villen kündigen die nahe Stadt an
Villen kündigen die nahe Stadt an
Markus Kapelle am "Monte do Gozo"
Markus Kapelle am "Monte do Gozo"
"Monte do Gozo" - Montxoi - Mons Gaudii - Berg der Freude
vor dem Denkmal zur Erinnerung an den Besuch von Papst Johannes Paul dem II
"Monte do Gozo" - Montxoi - Mons Gaudii - Berg der Freude vor dem Denkmal zur Erinnerung an den Besuch von Papst Johannes Paul dem II
Auf den Stufen des Denkmals
Auf den Stufen des Denkmals
"Monte do Gozo" - Montxoi (galizisch). Das moderne Denkmal auf dem Monte do Gozo erinnert an den Besuch von Johannes Paul II. im Jahr 1982.
"Monte do Gozo" - Montxoi (galizisch). Das moderne Denkmal auf dem Monte do Gozo erinnert an den Besuch von Johannes Paul II. im Jahr 1982.
"Berg der Freude"- von hier aus lässt sich erstmals die Kathedrale von Santiago de Compostela und damit das Ziel der Wallfahrt sehen
"Berg der Freude"- von hier aus lässt sich erstmals die Kathedrale von Santiago de Compostela und damit das Ziel der Wallfahrt sehen
Vom Monte do Gozo kann man mit scharfen Augen die Kathedrale im Häusermeer erkennen
Vom Monte do Gozo kann man mit scharfen Augen die Kathedrale im Häusermeer erkennen
Die Pilgerstatue weist den Weg
Die Pilgerstatue weist den Weg
Jakobspilger auf dem Monte do Gozo - Pilger zeigen emotionale Ergriffenheit
Jakobspilger auf dem Monte do Gozo - Pilger zeigen emotionale Ergriffenheit
Pilgerin unter Pilgern
Pilgerin unter Pilgern
Jetzt gehen wir hinunter
nach Santiago !
Jetzt gehen wir hinunter nach Santiago !
Wir folgen den Wegweisern
durch die Vorstadt
Wir folgen den Wegweisern durch die Vorstadt
Wir nähern uns
dem Zentrum
Wir nähern uns dem Zentrum
Ruela das Animas (Altstadt) - im Fegefeuer brennenden Seelen
Ruela das Animas (Altstadt) - im Fegefeuer brennenden Seelen
Das Kloster San Martino Pinario - heute ein Teil der Universität
Das Kloster San Martino Pinario - heute ein Teil der Universität
Beeindruckender Anblick
Der Kathedralbau begann 1077 unter der Herrschaft von Alfons VI. über den Resten einer ältereren Kirche aus dem 8. Jahrhundert. 1120 wurde sie zum Sitz des ersten Erzbischofs des Erzbistum Santiago de Compostela Diego Gelmírez
Beeindruckender Anblick Der Kathedralbau begann 1077 unter der Herrschaft von Alfons VI. über den Resten einer ältereren Kirche aus dem 8. Jahrhundert. 1120 wurde sie zum Sitz des ersten Erzbischofs des Erzbistum Santiago de Compostela Diego Gelmírez
Geschafft ! Vor der Westfassade im Barockstil - auf der Praza do Obradoiro
Geschafft ! Vor der Westfassade im Barockstil - auf der Praza do Obradoiro
Vor der Kathedrale des Hl. Jakobus
Vor der Kathedrale des Hl. Jakobus
Unsere Pilgergruppe
Unsere Pilgergruppe
Betritt man den Dom vom Obradoiro-Platz aus über die doppelte Treppe, begegnet man im Eingang des Westportals (Fachada del Obradoiro) als erstes einem der bedeutendsten Kunstschätze der Kathedrale: dem Pórtico de la Gloria
Betritt man den Dom vom Obradoiro-Platz aus über die doppelte Treppe, begegnet man im Eingang des Westportals (Fachada del Obradoiro) als erstes einem der bedeutendsten Kunstschätze der Kathedrale: dem Pórtico de la Gloria
Portico de la Gloria - das mit über 200 Skulpturen ausgestattete Portal wurde 1188 von Maestro Mateo geschaffen
Portico de la Gloria - das mit über 200 Skulpturen ausgestattete Portal wurde 1188 von Maestro Mateo geschaffen
Die Orgel der Kathedralewurde in den Jahren 1704-1712 erbaut
Die Orgel der Kathedralewurde in den Jahren 1704-1712 erbaut
Blick auf den Hauptaltar mit dem Apostel Jakobus
Blick auf den Hauptaltar mit dem Apostel Jakobus
Unter dem Hauptaltar befindet sich das Grab des Hl. Jakobus
Unter dem Hauptaltar befindet sich das Grab des Hl. Jakobus
In der Gruft in einem silbernen Schrein, befinden sich die Reliquien, unter anderen ein auf das Jahr 874 datiertes goldenes Kruzifix, das einen Splitter des Kreuzes Christi beinhalten soll
In der Gruft in einem silbernen Schrein, befinden sich die Reliquien, unter anderen ein auf das Jahr 874 datiertes goldenes Kruzifix, das einen Splitter des Kreuzes Christi beinhalten soll

Tradition - Umarmung der Apostelstatue - Jakobus nimm alle Last von uns !
Tradition - Umarmung der Apostelstatue - Jakobus nimm alle Last von uns !
Jakobus in prächtigem Ornat - über dem Hauptaltar - auch ich bitte ihn um seine Hilfe
Jakobus in prächtigem Ornat - über dem Hauptaltar - auch ich bitte ihn um seine Hilfe
Im Pilgerbüro
wurden unsere "Credencials" (Pilgerpässe) geprüft, erst dann wurde die "Compostella" (Pilgerurkunde) ausgestellt !
Im Pilgerbüro wurden unsere "Credencials" (Pilgerpässe) geprüft, erst dann wurde die "Compostella" (Pilgerurkunde) ausgestellt !
Stolz zeigt Irene die "Compostela", die Beglaubigungsurkunde  ihrer Pilgerschaft
Stolz zeigt Irene die Urkunde in die Kamera
Stolz zeigt Irene die "Compostela", die Beglaubigungsurkunde ihrer Pilgerschaft Stolz zeigt Irene die Urkunde in die Kamera
Jakobspilger von Pieter Breughel 16.Jh
Jakobspilger von Pieter Breughel 16.Jh
Jakobspilger von Pieter Breughel 16.Jh
Amenal - Santiago. Heute kommen wir ans Ziel !
Fast am Ziel - "These shoes saw me through the best and the worst of times ..... Walk with heart". 6_5_2011
Wir freuen uns auf Santiago !
Empfang an der Gemeindegrenze Santiagos
Pilgerhut-Test
Kurz vor dem "Monte do Gozo" - dem Berg der Freude
Villen kündigen die nahe Stadt an
Markus Kapelle am "Monte do Gozo"
"Monte do Gozo" - Montxoi - Mons Gaudii - Berg der Freude
vor dem Denkmal zur Erinnerung an den Besuch von Papst Johannes Paul dem II
Auf den Stufen des Denkmals
"Monte do Gozo" - Montxoi (galizisch). Das moderne Denkmal auf dem Monte do Gozo erinnert an den Besuch von Johannes Paul II. im Jahr 1982.
"Berg der Freude"- von hier aus lässt sich erstmals die Kathedrale von Santiago de Compostela und damit das Ziel der Wallfahrt sehen
Vom Monte do Gozo kann man mit scharfen Augen die Kathedrale im Häusermeer erkennen
Die Pilgerstatue weist den Weg
Jakobspilger auf dem Monte do Gozo - Pilger zeigen emotionale Ergriffenheit
Pilgerin unter Pilgern
Jetzt gehen wir hinunter
nach Santiago !
Wir folgen den Wegweisern
durch die Vorstadt
Wir nähern uns
dem Zentrum
Ruela das Animas (Altstadt) - im Fegefeuer brennenden Seelen
Das Kloster San Martino Pinario - heute ein Teil der Universität
Beeindruckender Anblick
Der Kathedralbau begann 1077 unter der Herrschaft von Alfons VI. über den Resten einer ältereren Kirche aus dem 8. Jahrhundert. 1120 wurde sie zum Sitz des ersten Erzbischofs des Erzbistum Santiago de Compostela Diego Gelmírez
Geschafft ! Vor der Westfassade im Barockstil - auf der Praza do Obradoiro
Vor der Kathedrale des Hl. Jakobus
Unsere Pilgergruppe
Betritt man den Dom vom Obradoiro-Platz aus über die doppelte Treppe, begegnet man im Eingang des Westportals (Fachada del Obradoiro) als erstes einem der bedeutendsten Kunstschätze der Kathedrale: dem Pórtico de la Gloria
Portico de la Gloria - das mit über 200 Skulpturen ausgestattete Portal wurde 1188 von Maestro Mateo geschaffen
Die Orgel der Kathedralewurde in den Jahren 1704-1712 erbaut
Blick auf den Hauptaltar mit dem Apostel Jakobus
Unter dem Hauptaltar befindet sich das Grab des Hl. Jakobus
In der Gruft in einem silbernen Schrein, befinden sich die Reliquien, unter anderen ein auf das Jahr 874 datiertes goldenes Kruzifix, das einen Splitter des Kreuzes Christi beinhalten soll

Tradition - Umarmung der Apostelstatue - Jakobus nimm alle Last von uns !
Jakobus in prächtigem Ornat - über dem Hauptaltar - auch ich bitte ihn um seine Hilfe
Im Pilgerbüro
wurden unsere "Credencials" (Pilgerpässe) geprüft, erst dann wurde die "Compostella" (Pilgerurkunde) ausgestellt !
Stolz zeigt Irene die "Compostela", die Beglaubigungsurkunde  ihrer Pilgerschaft
Stolz zeigt Irene die Urkunde in die Kamera
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Amarella - Kap Finisterre                             10. 05. 2011 Wanderung    14,5 km - 345 Höhenmeter - 2 Std 45 min
Auf dem 140 m hohen Felsen des Kaps. Die im Meer versinkende Sonne war den Kelten religiöses Symbol für Tod und Wiedergeburt, weshalb sie an dieser Stelle Brandopfer darbrachten. Das Verbrennen der Kleider symbolisierte einen Neubeginn nach vollendeter Pilgerschaft
Auf dem 140 m hohen Felsen des Kaps. Die im Meer versinkende Sonne war den Kelten religiöses Symbol für Tod und Wiedergeburt, weshalb sie an dieser Stelle Brandopfer darbrachten. Das Verbrennen der Kleider symbolisierte einen Neubeginn nach vollendeter Pilgerschaft
Bucht von Corcubiòn
Bucht von Corcubiòn
Hotelstrand in Corcubiòn
Hotelstrand in Corcubiòn
Fangreusen
Fangreusen
Herrlicher Ausblick über die Bucht Richtung Osten
Herrlicher Ausblick über die Bucht Richtung Osten
An der Gemeindegrenze von Fisterra (=Finisterra). Bereits für die Kelten war Fisterra ein Wallfahrtsort und auch im Mittelalter kamen die Pilger nach vollzogener Reise ans Apostelgrab hierher, um ihre Kleider zu verbrennen und so den Aufbruch in ein neues Leben symbolisch zu besiegeln
An der Gemeindegrenze von Fisterra (=Finisterra). Bereits für die Kelten war Fisterra ein Wallfahrtsort und auch im Mittelalter kamen die Pilger nach vollzogener Reise ans Apostelgrab hierher, um ihre Kleider zu verbrennen und so den Aufbruch in ein neues Leben symbolisch zu besiegeln
Auf dem Küstenweg
Auf dem Küstenweg
Erster Blick auf den Ort Finisterre mit der Halbinsel
Erster Blick auf den Ort Finisterre mit der Halbinsel
Malerische Bucht
Malerische Bucht
Der letzte Kilometer Pilgerdenkmal kurz vor dem "Ende der Welt
Der letzte Kilometer Pilgerdenkmal kurz vor dem "Ende der Welt
Margaritenblüte am Meer
Margaritenblüte am Meer
Kreuz zum Gedenken der Opfer des Meeres
Kreuz zum Gedenken der Opfer des Meeres
Kilometerstein 0,00
Unmittelbar vor dem Gebäude des alten Observatoriums. Hier am Ende der "Alten Welt" endet auch der Jakobsweg
Kilometerstein 0,00 Unmittelbar vor dem Gebäude des alten Observatoriums. Hier am Ende der "Alten Welt" endet auch der Jakobsweg
Finis Terrae - Das Ende der Welt.
Auf einem Felsen über dem Mee
Finis Terrae - Das Ende der Welt. Auf einem Felsen über dem Mee
Sanft kräuseln sich die Wellen.
Ein schönes Plätzchen zum Innehalten
Sanft kräuseln sich die Wellen. Ein schönes Plätzchen zum Innehalten
Am späten Nachmittag weht eine kühle Meeresbrise
Am späten Nachmittag weht eine kühle Meeresbrise
In den Felsen am Kap genießen wir die wärmenden Strahlen der Sonne
In den Felsen am Kap genießen wir die wärmenden Strahlen der Sonne

Wir sind am Ende der alten Welt angekommen ! Wir durften wunderbare Erfahrungen machen.
Wir sind am Ende der alten Welt angekommen ! Wir durften wunderbare Erfahrungen machen.

Schnell noch ein Erinnerungsfoto
bevor die Sonne untergeht !
Schnell noch ein Erinnerungsfoto bevor die Sonne untergeht !
Sonnenuntergang am Kap
Abends am Kap auf das Meer hinauszuschauen und den Sonnenuntergang zu beobachten, ist auch heute noch der krönende Abschluss unserer Wandertage
Sonnenuntergang am Kap Abends am Kap auf das Meer hinauszuschauen und den Sonnenuntergang zu beobachten, ist auch heute noch der krönende Abschluss unserer Wandertage
Auf dem 140 m hohen Felsen des Kaps. Die im Meer versinkende Sonne war den Kelten religiöses Symbol für Tod und Wiedergeburt, weshalb sie an dieser Stelle Brandopfer darbrachten. Das Verbrennen der Kleider symbolisierte einen Neubeginn nach vollendeter Pilgerschaft
Auf dem 140 m hohen Felsen des Kaps. Die im Meer versinkende Sonne war den Kelten religiöses Symbol für Tod und Wiedergeburt, weshalb sie an dieser Stelle Brandopfer darbrachten. Das Verbrennen der Kleider symbolisierte einen Neubeginn nach vollendeter Pilgerschaft
Bucht von Corcubiòn
Bucht von Corcubiòn
Bucht von Corcubiòn
Hotelstrand in Corcubiòn
Fangreusen
Herrlicher Ausblick über die Bucht Richtung Osten
An der Gemeindegrenze von Fisterra (=Finisterra). Bereits für die Kelten war Fisterra ein Wallfahrtsort und auch im Mittelalter kamen die Pilger nach vollzogener Reise ans Apostelgrab hierher, um ihre Kleider zu verbrennen und so den Aufbruch in ein neues Leben symbolisch zu besiegeln
Auf dem Küstenweg
Erster Blick auf den Ort Finisterre mit der Halbinsel
Malerische Bucht
Der letzte Kilometer Pilgerdenkmal kurz vor dem "Ende der Welt
Margaritenblüte am Meer
Kreuz zum Gedenken der Opfer des Meeres
Kilometerstein 0,00
Unmittelbar vor dem Gebäude des alten Observatoriums. Hier am Ende der "Alten Welt" endet auch der Jakobsweg
Finis Terrae - Das Ende der Welt.
Auf einem Felsen über dem Mee
Sanft kräuseln sich die Wellen.
Ein schönes Plätzchen zum Innehalten
Am späten Nachmittag weht eine kühle Meeresbrise
In den Felsen am Kap genießen wir die wärmenden Strahlen der Sonne

Wir sind am Ende der alten Welt angekommen ! Wir durften wunderbare Erfahrungen machen.

Schnell noch ein Erinnerungsfoto
bevor die Sonne untergeht !
Sonnenuntergang am Kap
Abends am Kap auf das Meer hinauszuschauen und den Sonnenuntergang zu beobachten, ist auch heute noch der krönende Abschluss unserer Wandertage
Auf dem 140 m hohen Felsen des Kaps. Die im Meer versinkende Sonne war den Kelten religiöses Symbol für Tod und Wiedergeburt, weshalb sie an dieser Stelle Brandopfer darbrachten. Das Verbrennen der Kleider symbolisierte einen Neubeginn nach vollendeter Pilgerschaft
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Typen auf dem Camino
Damenquartett aus Deutschland
Damenquartett aus Deutschland
Pilgerin aus Deutschland
Pilgerin aus Deutschland
Müde Engländer
Müde Engländer
Französisches Pilgerpaar
Französisches Pilgerpaar
Damentrio
Damentrio
Menschliche Zugmaschine aus Portugal
Menschliche Zugmaschine aus Portugal
Transportesel
Transportesel
Schattensuche
Schattensuche
Kühles Fußbad
Kühles Fußbad
Junger Spanier
Junger Spanier
Flotten Schrittes die Straße entlang !
Flotten Schrittes die Straße entlang !
Blumen im Haar
und Rucksack vor der Brust !?
Blumen im Haar und Rucksack vor der Brust !?
Unrunde Gangart. Vom langen Weg schon etwas gezeichnet !
Unrunde Gangart. Vom langen Weg schon etwas gezeichnet !
Siesta unter schattenspendenden Bäumen
Siesta unter schattenspendenden Bäumen
Radelnder Brasilianer !
Radelnder Brasilianer !
Deutsches Tandem !
Deutsches Tandem !
Vater und Sohn aus Spanien
Vater und Sohn aus Spanien
Ein Bayer in Santiago !
Ein Bayer in Santiago !
Reges Kommen und Gehen herrscht auf dem Platz vor der Kathedrale
Reges Kommen und Gehen herrscht auf dem Platz vor der Kathedrale
Müde Radler
Müde Radler

Rast vor der Kathedrale. Der harte Boden wird zum weichen Bett !
Rast vor der Kathedrale. Der harte Boden wird zum weichen Bett !
2 Typen - blicken etwas unschlüssig
2 Typen - blicken etwas unschlüssig
Erfahrungsaustausch mit Pilgerstab und Hund
Erfahrungsaustausch mit Pilgerstab und Hund
Chinesinnen auf der Praza do Obradoiro beim Teekränzchen
Chinesinnen auf der Praza do Obradoiro beim Teekränzchen
Müde und glücklich am Ziel !
Müde und glücklich am Ziel !
Damenquartett aus Deutschland
Damenquartett aus Deutschland
Pilgerin aus Deutschland
Pilgerin aus Deutschland
Pilgerin aus Deutschland
Müde Engländer
Französisches Pilgerpaar
Damentrio
Menschliche Zugmaschine aus Portugal
Transportesel
Schattensuche
Kühles Fußbad
Junger Spanier
Flotten Schrittes die Straße entlang !
Blumen im Haar
und Rucksack vor der Brust !?
Unrunde Gangart. Vom langen Weg schon etwas gezeichnet !
Siesta unter schattenspendenden Bäumen
Radelnder Brasilianer !
Deutsches Tandem !
Vater und Sohn aus Spanien
Ein Bayer in Santiago !
Reges Kommen und Gehen herrscht auf dem Platz vor der Kathedrale
Müde Radler

Rast vor der Kathedrale. Der harte Boden wird zum weichen Bett !
2 Typen - blicken etwas unschlüssig
Erfahrungsaustausch mit Pilgerstab und Hund
Chinesinnen auf der Praza do Obradoiro beim Teekränzchen
Müde und glücklich am Ziel !
Damenquartett aus Deutschland
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http://falb.co.at/wandern/italien/franziskus-pilgerweg-2008/


 




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