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Die Kelten

 



Die Kelten lebten in Stammesverbänden. Befestigte Höhensiedlungen bildeten die lokalen Zentren: Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetBirgitz, Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetBisamberg, Braunsberg bei Hainburg, Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetLeopoldsberg, Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetMagdalensberg, Oberleiser Berg (Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetLeiser Berge), Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetFreinberg in Linz, Kulm bei Weiz, Rainberg in Salzburg.

Namentlich bekannte Stämme im Bereich des heutigen Österreichs waren unter anderem Ambidraven, Ambisonten, Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetBoier, Kampi und Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetNoriker. Vermutlich im 2. Jahrhundert v. Chr. entstand das keltische Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetRegnum Noricum, das erste nachweisbare staatliche Gebilde auf österreichischem Boden.


Die Kelten in unserer Heimat


Als Hallstattzeit oder Hallstattkultur oder Ältere Eisenzeit wird die ältere vorrömische Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetEisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.

Der organisierte Abbau von Salz begann dann in der Bronzezeit. Unter den Kelten wurde in Hallstatt und am Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetDürrnberg mit der Externer Link wird in einem neuen Tab oder Fenster geöffnetSalzgewinnung begonnen.

Seine Blütezeit erreichte der prähistorische Bergbau in der sogenannten Hallstattzeit, ein Zeitabschnitt in der älteren Eisenzeit zwischen 800 und etwa 400 v. Chr.

Bereits bevor sich die Noriker in ihrem späteren Königreich niedergelassen haben, siedelten Menschen in diesem Gebiet: Die Menschen der Hallstattkultur.

Ob auch diese Leute bereits Kelten waren, ist nicht bekannt.

Historiker haben aber herausgefunden, dass ab etwa 400 v. Chr. keltische Stämme von Ostfrankreich und Süddeutschland ins heutige Österreich eingewandert sind.

Mit der Zeit setzten sich die Noriker als Führungsschicht durch.

Um etwa 200 v. Chr. schlossen sich dann alle 13 in Noricum lebenden keltischen Stämme zum Königreich Noricum (lateinisch Regnum Noricum genannt) zusammen.


Bilder aus Time Life - Die Frühzeit der Menschen - Die Kelten
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/03f/ac7/H--gelgrab-Querschnitt-1862x1243.jpg
Verbreitung der Kelten
Verbreitung der Kelten
Salzgewinnung
Salzgewinnung
Arbeit im Salzbergwerk
Arbeit im Salzbergwerk
Ein rituelles Fest
Ein rituelles Fest
Auf einem Bauernhof
Auf einem Bauernhof
Erhitzte Gemüter auf einer Siegesfeier. Gereizt durch das Prahlen seines Widersachers greift ein junger Krieger zum Messer
Erhitzte Gemüter auf einer Siegesfeier. Gereizt durch das Prahlen seines Widersachers greift ein junger Krieger zum Messer
Zofe und Herrin - Schönheitspflege
Zofe und Herrin - Schönheitspflege
Begräbnis einer Prinzessin - Die Kelten begruben ihre Toten mit ihrer ganzen Habe für die Reise ins andere Leben
Begräbnis einer Prinzessin - Die Kelten begruben ihre Toten mit ihrer ganzen Habe für die Reise ins andere Leben
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/03f/ac7/H--gelgrab-Querschnitt-1862x1243.jpg
Verbreitung der Kelten
Verbreitung der Kelten
Verbreitung der Kelten
Salzgewinnung
Arbeit im Salzbergwerk
Ein rituelles Fest
Auf einem Bauernhof
Erhitzte Gemüter auf einer Siegesfeier. Gereizt durch das Prahlen seines Widersachers greift ein junger Krieger zum Messer
Zofe und Herrin - Schönheitspflege
Begräbnis einer Prinzessin - Die Kelten begruben ihre Toten mit ihrer ganzen Habe für die Reise ins andere Leben
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/03f/ac7/H--gelgrab-Querschnitt-1862x1243.jpg
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Keltengräber (Tumuli) in der Umgebung
In unserer Gemeinde   in der Ortschaft Holz im "Galgenhölzl" und im Naturschutzgebiet Teichstätt.


In der Nachbargemeinde Lochen, in der Ortschaft  Sprinzenberg  und in der  "Schweiber"  nahe der Ortschaft  Babenham. 

Unweit der Ortschaft Wichenham, im "Seeholz" befinden sich ebenfalls große Grabhügel.

In Lochen vermutete man eine  Kelten- Viereckschanze  .

Neueste Untersuchungsergebnisse datieren allerdings die Entstehung dieser Schanzanlage in die Zeit des Spanischen Erfolgekrieges von 1702 - 1706.     

In der Gemeinde Helpfau-Uttendorf, südlich der Ortschaft Lohnau ,  machte  man 1885 in einem "Fürstengrab"  einen spektakulären Fund. Der "Goldhalsreif" von Uttendorf  ist für unsere Gegend einzigartig.

Ähnliche Funde kennt man nur aus Südwestdeutschland, Ostfrankreich und der Schweiz.

Nahe der Ortschaft Steinrödt Im "Eichwald" kann man Hügelgräber entdecken.


Auch im Gemeindegebiet von Pfaffstätt und Auerbach  sind am Siedelberg an 3 Stellen hallstattzeitliche  Keltengräber zu finden.

 

In Häuslberg,  Gemeinde Schalchen, befindet sich im Randgebiet des Kobernaußerwaldes, auf einer steilen Schulter, ebenfalls ein keltischer Riesentumulus.

Kurz vor St. Georgen am Fillmannsbach wurden am Waldrand 2 große Grabhügel gefunden.

Im Gemeindegebiet von Gilgenberg, am nördlichen Ende der Ruderstallgassen, beim ehemaligen Gasthaus Gänsfuß, wurden von 1884 bis 1897 unter Leitung des Gutsbesitzers und Kunstmalers Hugo von Preen 9 von 12 Grabhügeln geöffnet !

Die Grabhügel wurden zwischen 750 und 550 vor Christus von "herrschaftlichen Familien" angelegt.

 

In  der Gemeinde Schleedorf, in der  Ortschaft Himmelsberg, Nähe Hurrer , im salzburger Flachgau, kann man  auf dem Bergkamm im Wald die Reste geöffneter keltischer Grabhügel sehen.

                             Tumuli im "Galgenhölzl" - Ortschaft Holz - Lengau
Tumulus 3
Tumulus 3
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/038/2d3/karte-galgenholz_.jpg
Blick über die Galgenwiese im Galgenholz, Friedburg, Ortschaft Holz
1899 fand man im Galgenholz fünf Grabhügel aus der Zeit um 500 vor Christus. Sie weisen einen Durchmesser von 9 bis 16 m und eine Höhe von 0,5 bis 1 m auf.
Blick über die Galgenwiese im Galgenholz, Friedburg, Ortschaft Holz 1899 fand man im Galgenholz fünf Grabhügel aus der Zeit um 500 vor Christus. Sie weisen einen Durchmesser von 9 bis 16 m und eine Höhe von 0,5 bis 1 m auf.
Hügelgräber am Waldrand
Hügelgräber am Waldrand
Heute stehen hohe Bäume auf dem keltischen Hügelgrab
Heute stehen hohe Bäume auf dem keltischen Hügelgrab
Hügelgrab .Bei der Grabung wurden Kohle und gebrannte Knochen gefunden. Weiters förderte man Scherben von Tongefäßen, Eisenringe, Bruchstücke eiserner Radreifen, Reste einer Pferdetrense und ein großes Speereisen zu Tage.
Hügelgrab .Bei der Grabung wurden Kohle und gebrannte Knochen gefunden. Weiters förderte man Scherben von Tongefäßen, Eisenringe, Bruchstücke eiserner Radreifen, Reste einer Pferdetrense und ein großes Speereisen zu Tage.
Tumulus unter buntem Herbstlaub
Tumulus unter buntem Herbstlaub
Blick vom Hügelgrab hinaus über die Galgenwiese nach Osten
Blick vom Hügelgrab hinaus über die Galgenwiese nach Osten
Hügelgrab - Ansicht Nordseite
Hügelgrab - Ansicht Nordseite
Hügelgrab - Ansicht Westseite
Hügelgrab - Ansicht Westseite
Gras überwuchert das keltische Hügelgrab
Gras überwuchert das keltische Hügelgrab
Weitere Grabhügel im südlichen Galgenholz
Weitere Grabhügel im südlichen Galgenholz
Airborn Laser Scan-Aufnahme = LiDAR - Light Detection And Ranging
Airborn Laser Scan-Aufnahme = LiDAR - Light Detection And Ranging
Grabhügel 1 im Südteil  - Alter 2.500 Jahre Höhe ca. 1m - Durchmesser ca. 12 - 15 m
Grabhügel 1 im Südteil - Alter 2.500 Jahre Höhe ca. 1m - Durchmesser ca. 12 - 15 m
Grabhügel - Nahaufnahme
Grabhügel - Nahaufnahme
Grabhügel 2 im südlichen Teil des Galgenholzes
Grabhügel 2 im südlichen Teil des Galgenholzes
In Natura sind die Hügelgräber deutlich zu erkennen !
In Natura sind die Hügelgräber deutlich zu erkennen !
Tumulus 3
Tumulus 3
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/038/2d3/karte-galgenholz_.jpg
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/038/2d3/karte-galgenholz_.jpg
Blick über die Galgenwiese im Galgenholz, Friedburg, Ortschaft Holz
1899 fand man im Galgenholz fünf Grabhügel aus der Zeit um 500 vor Christus. Sie weisen einen Durchmesser von 9 bis 16 m und eine Höhe von 0,5 bis 1 m auf.
Hügelgräber am Waldrand
Heute stehen hohe Bäume auf dem keltischen Hügelgrab
Hügelgrab .Bei der Grabung wurden Kohle und gebrannte Knochen gefunden. Weiters förderte man Scherben von Tongefäßen, Eisenringe, Bruchstücke eiserner Radreifen, Reste einer Pferdetrense und ein großes Speereisen zu Tage.
Tumulus unter buntem Herbstlaub
Blick vom Hügelgrab hinaus über die Galgenwiese nach Osten
Hügelgrab - Ansicht Nordseite
Hügelgrab - Ansicht Westseite
Gras überwuchert das keltische Hügelgrab
Weitere Grabhügel im südlichen Galgenholz
Airborn Laser Scan-Aufnahme = LiDAR - Light Detection And Ranging
Grabhügel 1 im Südteil  - Alter 2.500 Jahre Höhe ca. 1m - Durchmesser ca. 12 - 15 m
Grabhügel - Nahaufnahme
Grabhügel 2 im südlichen Teil des Galgenholzes
In Natura sind die Hügelgräber deutlich zu erkennen !
Tumulus 3
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   Keltengräber Teichstätt und Heiligenstatt                 
Laubbedeckter flacher Tumulus
Laubbedeckter flacher Tumulus
Lage der Hügelgräber im Naturschutzgebiet Teichstätt
Lage der Hügelgräber im Naturschutzgebiet Teichstätt
Mystischer Ort unter Eichen
Mystischer Ort unter Eichen
Platz der Druiden
Platz der Druiden
Wurzelstock einer Eiche
Wurzelstock einer Eiche
Heute stehen Eichen auf den unscheinbaren Grabhügeln
Heute stehen Eichen auf den unscheinbaren Grabhügeln
Keltisches Hügelgrab
Keltisches Hügelgrab

Zweiter Grabhügel
Zweiter Grabhügel
Keltengrab - Ansicht Westseite
Keltengrab - Ansicht Westseite
Hügelgrab - Ansicht Nordseite
Hügelgrab - Ansicht Nordseite
Urtümlicher Platz
Urtümlicher Platz
Geschichtsträchtiger Ort
Geschichtsträchtiger Ort
Auf dem Hügelgrab - Wurzelstock einer alten Eiche
Auf dem Hügelgrab - Wurzelstock einer alten Eiche
Fundstelle 2 - Tumulireste westlich von Teichstätt
Fundstelle 2 - Tumulireste westlich von Teichstätt
Lageplan -Tumulireste Im Waldstreifen westlich von Teichstätt
Lageplan -Tumulireste Im Waldstreifen westlich von Teichstätt
LIDAR-Aufnahme - Land Oberösterreich
LIDAR-Aufnahme - Land Oberösterreich
Am Eingang zum Waldstreifen
Am Eingang zum Waldstreifen
Waldweg
Waldweg
Annäherung - erste Bodenerhebungen sind erkennbar
Annäherung - erste Bodenerhebungen sind erkennbar
Tumulus im Jungwald
Tumulus im Jungwald
Unscheinbarer Grabhügel
Unscheinbarer Grabhügel
Überwucherter Tumulus
Überwucherter Tumulus
Tumuli von Dornengestrüpp überwuchert
Tumuli von Dornengestrüpp überwuchert
Grabungsspuren
Grabungsspuren
Grabhügel am südwestlichen Waldrand
Grabhügel am südwestlichen Waldrand
Bewachsener Grabhügel
Bewachsener Grabhügel
Laubbedeckter flacher Tumulus
Laubbedeckter flacher Tumulus
Lage der Hügelgräber im Naturschutzgebiet Teichstätt
Lage der Hügelgräber im Naturschutzgebiet Teichstätt
Lage der Hügelgräber im Naturschutzgebiet Teichstätt
Mystischer Ort unter Eichen
Platz der Druiden
Wurzelstock einer Eiche
Heute stehen Eichen auf den unscheinbaren Grabhügeln
Keltisches Hügelgrab

Zweiter Grabhügel
Keltengrab - Ansicht Westseite
Hügelgrab - Ansicht Nordseite
Urtümlicher Platz
Geschichtsträchtiger Ort
Auf dem Hügelgrab - Wurzelstock einer alten Eiche
Fundstelle 2 - Tumulireste westlich von Teichstätt
Lageplan -Tumulireste Im Waldstreifen westlich von Teichstätt
LIDAR-Aufnahme - Land Oberösterreich
Am Eingang zum Waldstreifen
Waldweg
Annäherung - erste Bodenerhebungen sind erkennbar
Tumulus im Jungwald
Unscheinbarer Grabhügel
Überwucherter Tumulus
Tumuli von Dornengestrüpp überwuchert
Grabungsspuren
Grabhügel am südwestlichen Waldrand
Bewachsener Grabhügel
Laubbedeckter flacher Tumulus
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    Tumuli in Sprinzenberg - Gemeinde Lochen am See

Geöffnetes Hügelgrab - Hügel II: Durchmesser 8 m, Höhe 1 Meter - 1899 geöffnet
Erkennbar ist eine ringförmige Steinsetzung. Das Erdreich war mit Kohle und gebrannten Knochen durchsetzt. Gefunden hat man eine eiserne Messerklinge, eine eiserne Dolchklinge und eine Keramikschüssel.
Geöffnetes Hügelgrab - Hügel II: Durchmesser 8 m, Höhe 1 Meter - 1899 geöffnet Erkennbar ist eine ringförmige Steinsetzung. Das Erdreich war mit Kohle und gebrannten Knochen durchsetzt. Gefunden hat man eine eiserne Messerklinge, eine eiserne Dolchklinge und eine Keramikschüssel.
Lage der Hügelgräber in Sprinzenberg
Lage der Hügelgräber in Sprinzenberg
Deutlich ist die Hügelform erkennbar
Deutlich ist die Hügelform erkennbar
Der große Tumulus am Waldrand
Der große Tumulus am Waldrand
Deutlich sind zwei Grabhügel (Tumuli) zu erkennen
Deutlich sind zwei Grabhügel (Tumuli) zu erkennen
Grabhügel 1
Grabhügel 1

Keltengrab, das 1899 geöffnet wurde
Hügel I: Durchmesser 12 m, Höhe 1,5 m. Gefunden hat man ein großes Kegelhalsgefäß, das wahrscheinlich als Urne Verwendung fand, und in der Mitte eine "Römische Nachbestattung".
Keltengrab, das 1899 geöffnet wurde Hügel I: Durchmesser 12 m, Höhe 1,5 m. Gefunden hat man ein großes Kegelhalsgefäß, das wahrscheinlich als Urne Verwendung fand, und in der Mitte eine "Römische Nachbestattung".

Geöffnetes Hügelgrab - Hügel II: Durchmesser 8 m, Höhe 1 Meter - 1899 geöffnet
Erkennbar ist eine ringförmige Steinsetzung. Das Erdreich war mit Kohle und gebrannten Knochen durchsetzt. Gefunden hat man eine eiserne Messerklinge, eine eiserne Dolchklinge und eine Keramikschüssel.
Geöffnetes Hügelgrab - Hügel II: Durchmesser 8 m, Höhe 1 Meter - 1899 geöffnet Erkennbar ist eine ringförmige Steinsetzung. Das Erdreich war mit Kohle und gebrannten Knochen durchsetzt. Gefunden hat man eine eiserne Messerklinge, eine eiserne Dolchklinge und eine Keramikschüssel.
Lage der Hügelgräber in Sprinzenberg
Lage der Hügelgräber in Sprinzenberg
Lage der Hügelgräber in Sprinzenberg
Deutlich ist die Hügelform erkennbar
Der große Tumulus am Waldrand
Deutlich sind zwei Grabhügel (Tumuli) zu erkennen
Grabhügel 1

Keltengrab, das 1899 geöffnet wurde
Hügel I: Durchmesser 12 m, Höhe 1,5 m. Gefunden hat man ein großes Kegelhalsgefäß, das wahrscheinlich als Urne Verwendung fand, und in der Mitte eine "Römische Nachbestattung".

Geöffnetes Hügelgrab - Hügel II: Durchmesser 8 m, Höhe 1 Meter - 1899 geöffnet
Erkennbar ist eine ringförmige Steinsetzung. Das Erdreich war mit Kohle und gebrannten Knochen durchsetzt. Gefunden hat man eine eiserne Messerklinge, eine eiserne Dolchklinge und eine Keramikschüssel.
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       Hügelgräber im Schweiberwald - Lochen am See
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/011/7bc/1Bewachsener-Grabh--gel-1140x642.jpg
Lageplan - Hügelgräber Schweiberwald Ost und West
Lageplan - Hügelgräber Schweiberwald Ost und West
Hügelgrab - erste Sichtung
Hügelgrab - erste Sichtung
Ansicht von Westen
Ansicht von Westen
Hügelgrab - Südansicht
Hügelgrab - Südansicht
Hügelgrab - von Osten
Hügelgrab - von Osten
Das Hügelgrab scheint unversehrt !
Das Hügelgrab scheint unversehrt !
Schweiberwald-West - Riesentumulus
Schweiberwald-West - Riesentumulus
Riesentumulus - Ansicht von Süden
Riesentumulus - Ansicht von Süden
Auf der Spitze des Grabhügels
Auf der Spitze des Grabhügels
Blick über das Grabungsareal
Blick über das Grabungsareal
Grabungsspuren
Grabungsspuren
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/011/7bc/1Bewachsener-Grabh--gel-1140x642.jpg
Lageplan - Hügelgräber Schweiberwald Ost und West
Lageplan - Hügelgräber Schweiberwald Ost und West
Lageplan - Hügelgräber Schweiberwald Ost und West
Hügelgrab - erste Sichtung
Ansicht von Westen
Hügelgrab - Südansicht
Hügelgrab - von Osten
Das Hügelgrab scheint unversehrt !
Schweiberwald-West - Riesentumulus
Riesentumulus - Ansicht von Süden
Auf der Spitze des Grabhügels
Blick über das Grabungsareal
Grabungsspuren
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 Riesentumuli im Seeholz - Wichenham, Lochen am See
Grabungsspuren auf dem Grabhügel
Grabungsspuren auf dem Grabhügel
Lageplan - Seeholz Wichenham
Lageplan - Seeholz Wichenham
ALS - Airlaser Scan Riesentumuli im Seeholz
ALS - Airlaser Scan Riesentumuli im Seeholz
Grabhügel 1
Grabhügel 1
Nahaufnahme Hügelgrab 1
Nahaufnahme Hügelgrab 1
Blick über Graben zum Grabhügel 1
Blick über Graben zum Grabhügel 1
Annäherung an Grabhügel 2
Annäherung an Grabhügel 2
Riesentumulus 2
Riesentumulus 2
Tumulus 2 - Nahaufnahme
Tumulus 2 - Nahaufnahme
Rückseite Tumulus 2
Rückseite Tumulus 2
Überwucherter Grabhügel 3
Überwucherter Grabhügel 3
Grabungsspuren
Grabungsspuren
Seitliche Schachtgrabung
Seitliche Schachtgrabung
Grabungsspuren auf dem Grabhügel
Grabungsspuren auf dem Grabhügel
Lageplan - Seeholz Wichenham
Lageplan - Seeholz Wichenham
Lageplan - Seeholz Wichenham
ALS - Airlaser Scan Riesentumuli im Seeholz
Grabhügel 1
Nahaufnahme Hügelgrab 1
Blick über Graben zum Grabhügel 1
Annäherung an Grabhügel 2
Riesentumulus 2
Tumulus 2 - Nahaufnahme
Rückseite Tumulus 2
Überwucherter Grabhügel 3
Grabungsspuren
Seitliche Schachtgrabung
Grabungsspuren auf dem Grabhügel
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   Keltengräber - Siedelberg - Pfaffstätt und Auerbach        
Trauriger Anblick - der zweite geöffnete Tumulus
Trauriger Anblick - der zweite geöffnete Tumulus
Riesige symmetrische Hügel am Fuße des Siedelberges
Riesige symmetrische Hügel am Fuße des Siedelberges
Die Hügel am Waldeingang sind riesig und haben alle eine symmetrische Form
Die Hügel am Waldeingang sind riesig und haben alle eine symmetrische Form
Es könnten keltische Grabhügel sein
Es könnten keltische Grabhügel sein
Ebenmäßige Form
Ebenmäßige Form
Am Fuße eines "Riesentumulus"
Am Fuße eines "Riesentumulus"
Auf der Suche nach den Keltengräbern
Auf der Suche nach den Keltengräbern
LIDAR-Aufnahme Hügelgräber Siedelberg - Pfaffstätt und Auerbach
LIDAR-Aufnahme Hügelgräber Siedelberg - Pfaffstätt und Auerbach
Detail - Hügelgräber Pfaffstätt
Detail - Hügelgräber Pfaffstätt
Aufstieg im Westgraben der Fliehburg
Aufstieg im Westgraben der Fliehburg
Geradeaus an der Weggabelung
Geradeaus an der Weggabelung
Insgesamt umfasst das Gräberfeld 16 Gräber
Insgesamt umfasst das Gräberfeld 16 Gräber
"Auseinandergeflossener" flacher Grabhügel am Rande des Karrenweges
"Auseinandergeflossener" flacher Grabhügel am Rande des Karrenweges
Tumulus am Jungwald-Rand
Tumulus am Jungwald-Rand
Baumbewachsener Tumulus 
Sechs Eisenlanzenspitzen und ein Antenndolch wurden gefunden
Baumbewachsener Tumulus Sechs Eisenlanzenspitzen und ein Antenndolch wurden gefunden
Antennendolch
Antennendolch
Überwucherter Grabhügel
Bei den Grabungen fand man Pfeile, Köcher, Messer und Pferdetrensen
Überwucherter Grabhügel Bei den Grabungen fand man Pfeile, Köcher, Messer und Pferdetrensen
Verstecktes Hügelgrab im Jungwald
Arm- und Beinreife, Ringlein und Fibeln kamen zu Tage
Verstecktes Hügelgrab im Jungwald Arm- und Beinreife, Ringlein und Fibeln kamen zu Tage
In den Grabhügeln fand man Reste von Tongefäßen und Tonschalen
In den Grabhügeln fand man Reste von Tongefäßen und Tonschalen
Die Verbrennung des Toten fand meist direkt am Standort des Grabhügels statt
Die Verbrennung des Toten fand meist direkt am Standort des Grabhügels statt
Keltische Brandbestattung
Keltische Brandbestattung
Brandbestattung - die Brandschicht aus Holzkohle und Asche lassen erkennen,dass die Leichenverbrennung direkt am Standort des Grabhügels stattgefunden hat
Brandbestattung - die Brandschicht aus Holzkohle und Asche lassen erkennen,dass die Leichenverbrennung direkt am Standort des Grabhügels stattgefunden hat
Brandgrubenbestattung
Ein Erdhügel wurde  direkt über dem abgebrannten Scheiterhaufen errichtet
Brandgrubenbestattung Ein Erdhügel wurde direkt über dem abgebrannten Scheiterhaufen errichtet
Brandbestattung - die Grabsole im Inneren zeigt festgestampften von Feuer rotgebrannten Lehm
Brandbestattung - die Grabsole im Inneren zeigt festgestampften von Feuer rotgebrannten Lehm
Erdhügel über einem Urnen-Brandgrab
Erdhügel über einem Urnen-Brandgrab
Geheimnisvolles Waldgebiet
Geheimnisvolles Waldgebiet
Wälle und Gräber
Wälle und Gräber
Hügelgräber - die Tumuli wurden in unregelmäßiger Reihenfolge, wahrscheinlich entlang eines ehemaligen Weges angelegt
Hügelgräber - die Tumuli wurden in unregelmäßiger Reihenfolge, wahrscheinlich entlang eines ehemaligen Weges angelegt
Geöffneter Grabhügel
Geöffneter Grabhügel
"Eingangspforte "
"Eingangspforte "
Grabhügel auf dem Siedelberg in der Gemeinde Auerbach
Grabhügel auf dem Siedelberg in der Gemeinde Auerbach
Die Auerbach Gruppe zeigt keine einheitliche Orientierung
Die Auerbach Gruppe zeigt keine einheitliche Orientierung
Die Tumuli teilen sich in drei Gruppen auf
Die Tumuli teilen sich in drei Gruppen auf
Diese Aufteilung könnte auf eine bestimmte Familien- oder Standeszugehörigkeit hinweisen
Diese Aufteilung könnte auf eine bestimmte Familien- oder Standeszugehörigkeit hinweisen
Geöffneter Grabhügel der Auerbach-Gruppe
Geöffneter Grabhügel der Auerbach-Gruppe
Grabungsspuren
Grabungsspuren
Grabbeigaben
Grabbeigaben
Gruppe Auerbach 2 - Siedelberg Südost
Gruppe Auerbach 2 - Siedelberg Südost
LIDAR-Aufnahme Land Oberösterreich
LIDAR-Aufnahme Land Oberösterreich
Hallstattzeitlicher Grabhügel - Ansicht von Norden
Hallstattzeitlicher Grabhügel - Ansicht von Norden
Umrisse sind noch deutlich zu erkennen
Umrisse sind noch deutlich zu erkennen
Der geöffnete Grabhügel
Der geöffnete Grabhügel
Blick über das erste Keltengrab zum zweiten
Blick über das erste Keltengrab zum zweiten
Am Rand des geöffneten Grabhügels
Am Rand des geöffneten Grabhügels
Trauriger Anblick - der zweite geöffnete Tumulus
Trauriger Anblick - der zweite geöffnete Tumulus
Riesige symmetrische Hügel am Fuße des Siedelberges
Riesige symmetrische Hügel am Fuße des Siedelberges
Riesige symmetrische Hügel am Fuße des Siedelberges
Die Hügel am Waldeingang sind riesig und haben alle eine symmetrische Form
Es könnten keltische Grabhügel sein
Ebenmäßige Form
Am Fuße eines "Riesentumulus"
Auf der Suche nach den Keltengräbern
LIDAR-Aufnahme Hügelgräber Siedelberg - Pfaffstätt und Auerbach
Detail - Hügelgräber Pfaffstätt
Aufstieg im Westgraben der Fliehburg
Geradeaus an der Weggabelung
Insgesamt umfasst das Gräberfeld 16 Gräber
"Auseinandergeflossener" flacher Grabhügel am Rande des Karrenweges
Tumulus am Jungwald-Rand
Baumbewachsener Tumulus 
Sechs Eisenlanzenspitzen und ein Antenndolch wurden gefunden
Antennendolch
Überwucherter Grabhügel
Bei den Grabungen fand man Pfeile, Köcher, Messer und Pferdetrensen
Verstecktes Hügelgrab im Jungwald
Arm- und Beinreife, Ringlein und Fibeln kamen zu Tage
In den Grabhügeln fand man Reste von Tongefäßen und Tonschalen
Die Verbrennung des Toten fand meist direkt am Standort des Grabhügels statt
Keltische Brandbestattung
Brandbestattung - die Brandschicht aus Holzkohle und Asche lassen erkennen,dass die Leichenverbrennung direkt am Standort des Grabhügels stattgefunden hat
Brandgrubenbestattung
Ein Erdhügel wurde  direkt über dem abgebrannten Scheiterhaufen errichtet
Brandbestattung - die Grabsole im Inneren zeigt festgestampften von Feuer rotgebrannten Lehm
Erdhügel über einem Urnen-Brandgrab
Geheimnisvolles Waldgebiet
Wälle und Gräber
Hügelgräber - die Tumuli wurden in unregelmäßiger Reihenfolge, wahrscheinlich entlang eines ehemaligen Weges angelegt
Geöffneter Grabhügel
"Eingangspforte "
Grabhügel auf dem Siedelberg in der Gemeinde Auerbach
Die Auerbach Gruppe zeigt keine einheitliche Orientierung
Die Tumuli teilen sich in drei Gruppen auf
Diese Aufteilung könnte auf eine bestimmte Familien- oder Standeszugehörigkeit hinweisen
Geöffneter Grabhügel der Auerbach-Gruppe
Grabungsspuren
Grabbeigaben
Gruppe Auerbach 2 - Siedelberg Südost
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Hallstattzeitlicher Grabhügel - Ansicht von Norden
Umrisse sind noch deutlich zu erkennen
Der geöffnete Grabhügel
Blick über das erste Keltengrab zum zweiten
Am Rand des geöffneten Grabhügels
Trauriger Anblick - der zweite geöffnete Tumulus
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   Riesentumulus - Schalchen-Häuslberg
Tiefblick auf die Aufstiegsroute
Tiefblick auf die Aufstiegsroute
Lageplan - Riesentumulus in Häuslberg, Gemeinde Schalchen
Lageplan - Riesentumulus in Häuslberg, Gemeinde Schalchen
Wegführung
Wegführung
Steiler Aufstieg von Norden
Steiler Aufstieg von Norden
Südblick
Südblick
Natürliche Ansicht des Grabhügels. Die Konturen sind schwer auszumachen !
Natürliche Ansicht des Grabhügels. Die Konturen sind schwer auszumachen !
Blick von Norden aufwärts.
Auf der höchsten Stelle der Bergschulter erhebt sich der Grabhügel
Blick von Norden aufwärts. Auf der höchsten Stelle der Bergschulter erhebt sich der Grabhügel
Die Nordseite kurz unter dem Tumulus
Die Nordseite kurz unter dem Tumulus
Planskizze Riesentumulus in Schalchen Häuslberg
Planskizze Riesentumulus in Schalchen Häuslberg
Seitenanblick von Nordwesten - am Fuß des Tumulus
Seitenanblick von Nordwesten - am Fuß des Tumulus
Seitenansicht von Süden
Seitenansicht von Süden
Überwucherter Grabhügel
Überwucherter Grabhügel
Tiefblick auf die Aufstiegsroute
Tiefblick auf die Aufstiegsroute
Lageplan - Riesentumulus in Häuslberg, Gemeinde Schalchen
Lageplan - Riesentumulus in Häuslberg, Gemeinde Schalchen
Lageplan - Riesentumulus in Häuslberg, Gemeinde Schalchen
Wegführung
Steiler Aufstieg von Norden
Südblick
Natürliche Ansicht des Grabhügels. Die Konturen sind schwer auszumachen !
Blick von Norden aufwärts.
Auf der höchsten Stelle der Bergschulter erhebt sich der Grabhügel
Die Nordseite kurz unter dem Tumulus
Planskizze Riesentumulus in Schalchen Häuslberg
Seitenanblick von Nordwesten - am Fuß des Tumulus
Seitenansicht von Süden
Überwucherter Grabhügel
Tiefblick auf die Aufstiegsroute
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  Keltengräber Helpfau-Uttendorf, Lohnau und Steinrödt
Eichwald bei Steinrödt - Riesentumulus
Eichwald bei Steinrödt - Riesentumulus
Hügelgrab Mattigtal - Uttendorf, Lohnau - Moos
Hügelgrab Mattigtal - Uttendorf, Lohnau - Moos
Fürstenhügelgrab Uttendorf -  Zeichnung
Fürstenhügelgrab Uttendorf - Zeichnung
Fürstenhügelgrab Uttendorf Ausgrabungszeichnung
Fürstenhügelgrab Uttendorf Ausgrabungszeichnung
Schautafel am Fundort des Goldhalsreifs
Schautafel am Fundort des Goldhalsreifs
Der Goldhalsreif - Legende
Der Goldhalsreif - Legende
Karte - Fundorte der Hügelgräber
Karte - Fundorte der Hügelgräber
Die Ausgräber - Straberger und Preen - Ausgräber
Die Ausgräber - Straberger und Preen - Ausgräber
Naturbelassene Mattig
Naturbelassene Mattig
Auf der Suche nach dem einzigen heute noch erhaltenen Grabhügel
Auf der Suche nach dem einzigen heute noch erhaltenen Grabhügel

Nach 2.500 Jahren - heute ein unspektakulärer Tumulus
Nach 2.500 Jahren - heute ein unspektakulärer Tumulus
Lageplan
Lageplan
Riesentumulus
Riesentumulus
Im Wald hinter der Wienergerger Ziegelfabrik
Im Wald hinter der Wienergerger Ziegelfabrik
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/060/85f/Helpfau-Uttendorf--Steinr--dt-Eichwald-H--gelgr--ber.jpg
Eichwald bei Steinrödt - Hügelgrab 1
Eichwald bei Steinrödt - Hügelgrab 1
Eichwald bei Steinrödt - Hügelgrab 2
Eichwald bei Steinrödt - Hügelgrab 2
Eichwald bei Steinrödt - Hügelgrab 3
Eichwald bei Steinrödt - Hügelgrab 3
Eichwald bei Steinrödt - Riesentumulus
Eichwald bei Steinrödt - Riesentumulus
Hügelgrab Mattigtal - Uttendorf, Lohnau - Moos
Hügelgrab Mattigtal - Uttendorf, Lohnau - Moos
Hügelgrab Mattigtal - Uttendorf, Lohnau - Moos
Fürstenhügelgrab Uttendorf -  Zeichnung
Fürstenhügelgrab Uttendorf Ausgrabungszeichnung
Schautafel am Fundort des Goldhalsreifs
Der Goldhalsreif - Legende
Karte - Fundorte der Hügelgräber
Die Ausgräber - Straberger und Preen - Ausgräber
Naturbelassene Mattig
Auf der Suche nach dem einzigen heute noch erhaltenen Grabhügel

Nach 2.500 Jahren - heute ein unspektakulärer Tumulus
Lageplan
Riesentumulus
Im Wald hinter der Wienergerger Ziegelfabrik
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/060/85f/Helpfau-Uttendorf--Steinr--dt-Eichwald-H--gelgr--ber.jpg
Eichwald bei Steinrödt - Hügelgrab 1
Eichwald bei Steinrödt - Hügelgrab 2
Eichwald bei Steinrödt - Hügelgrab 3
Eichwald bei Steinrödt - Riesentumulus
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Hügelgräber in Himmelsberg-Hurrrer  Gem.Schleedorf
Trauriger Rest der Ausgrabung - ein "Krater"
Trauriger Rest der Ausgrabung - ein "Krater"
Lageplan der Hügelgräber
Lageplan der Hügelgräber
Im Wald bei Hurrer
Im Wald bei Hurrer
Keltisches Hügelgrab
Keltisches Hügelgrab
Grabungsstelle im Buchenwald
Grabungsstelle im Buchenwald
Geöffnetes Hügelgrab mit Steinen und Steineinfassung
Geöffnetes Hügelgrab mit Steinen und Steineinfassung
Blick über das Gräberfeld
Blick über das Gräberfeld
Tumuli im südlichen Teil des Waldes
Tumuli im südlichen Teil des Waldes
Geöffneter Grabhügel
Geöffneter Grabhügel
Verstreute Steine der Grabeinfassung
Verstreute Steine der Grabeinfassung
Geöffneter Tumulusl i
Geöffneter Tumulusl i
Trauriger Rest der Ausgrabung - ein "Krater"
Trauriger Rest der Ausgrabung - ein "Krater"
Lageplan der Hügelgräber
Lageplan der Hügelgräber
Lageplan der Hügelgräber
Im Wald bei Hurrer
Keltisches Hügelgrab
Grabungsstelle im Buchenwald
Geöffnetes Hügelgrab mit Steinen und Steineinfassung
Blick über das Gräberfeld
Tumuli im südlichen Teil des Waldes
Geöffneter Grabhügel
Verstreute Steine der Grabeinfassung
Geöffneter Tumulusl i
Trauriger Rest der Ausgrabung - ein "Krater"
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Keltisches Hügelgräberfeld                         beim Gänsfuß - Gilgenberg
28. August 2019 Grabungsstelle. Die Waldbäume wurden gerodet -hohes Gras und Sträucher überwuchern die Tumuli !
28. August 2019 Grabungsstelle. Die Waldbäume wurden gerodet -hohes Gras und Sträucher überwuchern die Tumuli !
Lageplan der Gügelgräber in der Gemeinde Gilgenberg. Im Gemeindegebiet von Gilgenberg, am nördlichen Ende der Ruderstallgassen beim ehemaligen Gasthaus Gänsfuß wurden von 1884 bis 1897 unter Leitung des Gutsbesitzers und Kunstmalers Hugo von Preen 9 von 12 Grabhügeln geöffnet !
Lageplan der Gügelgräber in der Gemeinde Gilgenberg. Im Gemeindegebiet von Gilgenberg, am nördlichen Ende der Ruderstallgassen beim ehemaligen Gasthaus Gänsfuß wurden von 1884 bis 1897 unter Leitung des Gutsbesitzers und Kunstmalers Hugo von Preen 9 von 12 Grabhügeln geöffnet !
Legende - die Hügelgräber Gänsfuß
Legende - die Hügelgräber Gänsfuß
Grabbeigaben aus den Hügelgräbern beim Gänsfuß
Grabbeigaben aus den Hügelgräbern beim Gänsfuß
Grabhügel 1
Grabhügel 1
Moosbewachsene Tumuli
Moosbewachsene Tumuli
Geöffneter, zerstörter Grabhügel
Geöffneter, zerstörter Grabhügel
Großer, geöffneter Tumulus - nach Entnahme der Grabbeigaben nicht wieder hergestellt !
Großer, geöffneter Tumulus - nach Entnahme der Grabbeigaben nicht wieder hergestellt !
Grabhügel 2
Grabhügel 2
Auch dieser große Grabhügel wurde "ausgebeutet" und zerstört !
Auch dieser große Grabhügel wurde "ausgebeutet" und zerstört !
Den dritten Tumulus ereilte dasselbe Schicksal !
Den dritten Tumulus ereilte dasselbe Schicksal !
Westlicher Abschnitt des Gräberfeldes
Westlicher Abschnitt des Gräberfeldes
Blick auf den größten, heute noch deutlich erkennbaren Grabhügel
Blick auf den größten, heute noch deutlich erkennbaren Grabhügel
Langsam verwischt die Natur die Spuren der Menschen !
Langsam verwischt die Natur die Spuren der Menschen !
Heute überwuchern und verdecken schon dornige Brombeerstauden einige Grabhügel !
Heute überwuchern und verdecken schon dornige Brombeerstauden einige Grabhügel !
Grabungsstelle August 2019
Grabungsstelle August 2019
28. August 2019 Grabungsstelle. Die Waldbäume wurden gerodet -hohes Gras und Sträucher überwuchern die Tumuli !
28. August 2019 Grabungsstelle. Die Waldbäume wurden gerodet -hohes Gras und Sträucher überwuchern die Tumuli !
Lageplan der Gügelgräber in der Gemeinde Gilgenberg. Im Gemeindegebiet von Gilgenberg, am nördlichen Ende der Ruderstallgassen beim ehemaligen Gasthaus Gänsfuß wurden von 1884 bis 1897 unter Leitung des Gutsbesitzers und Kunstmalers Hugo von Preen 9 von 12 Grabhügeln geöffnet !
Lageplan der Gügelgräber in der Gemeinde Gilgenberg. Im Gemeindegebiet von Gilgenberg, am nördlichen Ende der Ruderstallgassen beim ehemaligen Gasthaus Gänsfuß wurden von 1884 bis 1897 unter Leitung des Gutsbesitzers und Kunstmalers Hugo von Preen 9 von 12 Grabhügeln geöffnet !
Lageplan der Gügelgräber in der Gemeinde Gilgenberg. Im Gemeindegebiet von Gilgenberg, am nördlichen Ende der Ruderstallgassen beim ehemaligen Gasthaus Gänsfuß wurden von 1884 bis 1897 unter Leitung des Gutsbesitzers und Kunstmalers Hugo von Preen 9 von 12 Grabhügeln geöffnet !
Legende - die Hügelgräber Gänsfuß
Grabbeigaben aus den Hügelgräbern beim Gänsfuß
Grabhügel 1
Moosbewachsene Tumuli
Geöffneter, zerstörter Grabhügel
Großer, geöffneter Tumulus - nach Entnahme der Grabbeigaben nicht wieder hergestellt !
Grabhügel 2
Auch dieser große Grabhügel wurde "ausgebeutet" und zerstört !
Den dritten Tumulus ereilte dasselbe Schicksal !
Westlicher Abschnitt des Gräberfeldes
Blick auf den größten, heute noch deutlich erkennbaren Grabhügel
Langsam verwischt die Natur die Spuren der Menschen !
Heute überwuchern und verdecken schon dornige Brombeerstauden einige Grabhügel !
Grabungsstelle August 2019
28. August 2019 Grabungsstelle. Die Waldbäume wurden gerodet -hohes Gras und Sträucher überwuchern die Tumuli !
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     Hügelgräber im Siegertshafter Wald 
Ein umgestürzter Baum verdeckt das flache Hügelgrab
Ein umgestürzter Baum verdeckt das flache Hügelgrab
Start auf der Kastellhöhe
Start auf der Kastellhöhe
Geheimnisvolle Objekte im Wald
Geheimnisvolle Objekte im Wald
Großer Grabhügel - Südansicht
Großer Grabhügel - Südansicht
SO-Ansicht
SO-Ansicht
Ansicht von Norden
Ansicht von Norden
Gewaltiger Tumulus mit ca.  25 Meter Durchmesser
Gewaltiger Tumulus mit ca. 25 Meter Durchmesser
Hügelgrab mit Überwuchs
Hügelgrab mit Überwuchs
Tumulus von Stauden bedeckt
Tumulus von Stauden bedeckt
Die Jahrtausende ließen den Grabhügel auseinanderfließen
Die Jahrtausende ließen den Grabhügel auseinanderfließen
Flaches Gräberfeld
Flaches Gräberfeld
Ein umgestürzter Baum verdeckt das flache Hügelgrab
Ein umgestürzter Baum verdeckt das flache Hügelgrab
Start auf der Kastellhöhe
Start auf der Kastellhöhe
Start auf der Kastellhöhe
Geheimnisvolle Objekte im Wald
Großer Grabhügel - Südansicht
SO-Ansicht
Ansicht von Norden
Gewaltiger Tumulus mit ca.  25 Meter Durchmesser
Hügelgrab mit Überwuchs
Tumulus von Stauden bedeckt
Die Jahrtausende ließen den Grabhügel auseinanderfließen
Flaches Gräberfeld
Ein umgestürzter Baum verdeckt das flache Hügelgrab
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Grabhügel in St. Georgen                         am Fillmannsbach
Mächtige Bäume auf einem Grabhügel
Mächtige Bäume auf einem Grabhügel
Keltische Grabhügel im Wald östlich von St. Georgen
Keltische Grabhügel im Wald östlich von St. Georgen
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/05a/a3f/2020_04_17-Begehung-St.Georgen-am-Fillmannsbach.jpg
Tumulus 1 - Westansicht
Tumulus 1 - Westansicht
Tumulus 1 - Südansicht
Tumulus 1 - Südansicht
Tumulus 2 - Südansicht
Tumulus 2 - Südansicht
Tumulus 2 - teilweise überwachsen
Tumulus 2 - teilweise überwachsen
Tumulus 2 - Grabungsspuren
Tumulus 2 - Grabungsspuren
Tumulus 2 - Ostansicht
Tumulus 2 - Ostansicht
Im unteren Teil des Wäldchens sind nur mehr flache Grabhügel zu erkennen
Im unteren Teil des Wäldchens sind nur mehr flache Grabhügel zu erkennen
Flach gewelltes Terrain
Flach gewelltes Terrain
Mächtige Bäume auf einem Grabhügel
Mächtige Bäume auf einem Grabhügel
Keltische Grabhügel im Wald östlich von St. Georgen
Keltische Grabhügel im Wald östlich von St. Georgen
Keltische Grabhügel im Wald östlich von St. Georgen
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/05a/a3f/2020_04_17-Begehung-St.Georgen-am-Fillmannsbach.jpg
Tumulus 1 - Westansicht
Tumulus 1 - Südansicht
Tumulus 2 - Südansicht
Tumulus 2 - teilweise überwachsen
Tumulus 2 - Grabungsspuren
Tumulus 2 - Ostansicht
Im unteren Teil des Wäldchens sind nur mehr flache Grabhügel zu erkennen
Flach gewelltes Terrain
Mächtige Bäume auf einem Grabhügel
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Hügelgräber Buchberg Süd beim Gehöft Hiab
Geöffnetes Hügelgrab
Geöffnetes Hügelgrab
Buchberg mit Mittelegelsee
Buchberg mit Mittelegelsee
Tiefblick auf das Gehöft Hiab
Tiefblick auf das Gehöft Hiab
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/024/ec9/p1260431.jpg
Blick hinauf zum Buchberggipfel
Blick hinauf zum Buchberggipfel
Hinweistafel
Hinweistafel
Legende
Legende
Mystischer Platz
Mystischer Platz
Hügelgrab 1
Hügelgrab 1
Geöffnetes Hügelgrab
Geöffnetes Hügelgrab
Buchberg mit Mittelegelsee
Buchberg mit Mittelegelsee
Buchberg mit Mittelegelsee
Tiefblick auf das Gehöft Hiab
https://0501.nccdn.net/4_2/000/000/024/ec9/p1260431.jpg
Blick hinauf zum Buchberggipfel
Hinweistafel
Legende
Mystischer Platz
Hügelgrab 1
Geöffnetes Hügelgrab
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 "Viereckschanze" Stullerding           Lochen am See
Mystischer Ort
Mystischer Ort
Lageplan
Lageplan
Wanderweg zur "angeblichen" Keltenschanze
Wanderweg zur "angeblichen" Keltenschanze
2006 konnte in einer Kooperations-Grabung von OÖ. Landesmuseen und Universität Wien die angeblich latènezeitliche Viereckschanze von Lochen untersucht und als neuzeitliche Anlage interpretiert werden !
2006 konnte in einer Kooperations-Grabung von OÖ. Landesmuseen und Universität Wien die angeblich latènezeitliche Viereckschanze von Lochen untersucht und als neuzeitliche Anlage interpretiert werden !
Schanzanlage - Plan
Schanzanlage - Plan
Bei dieser Grabungskampagne konnten keine Funde gemacht werden, die älter als aus dem 17. und 19. Jahrhundert waren.
Bei dieser Grabungskampagne konnten keine Funde gemacht werden, die älter als aus dem 17. und 19. Jahrhundert waren.
Die Anlage dürfte im Zuge des Spanischen Erbfolgekrieges zwischen 1702 und 1706 entstanden sein.
Die Anlage dürfte im Zuge des Spanischen Erbfolgekrieges zwischen 1702 und 1706 entstanden sein.
Die Bezeichnung "Keltenschanze" ist somit nicht belegbar !
Die Bezeichnung "Keltenschanze" ist somit nicht belegbar !
Südseite - Erdwall am Waldrand
Südseite - Erdwall am Waldrand
Mystischer Ort
Mystischer Ort
Lageplan
Lageplan
Lageplan
Wanderweg zur "angeblichen" Keltenschanze
2006 konnte in einer Kooperations-Grabung von OÖ. Landesmuseen und Universität Wien die angeblich latènezeitliche Viereckschanze von Lochen untersucht und als neuzeitliche Anlage interpretiert werden !
Schanzanlage - Plan
Bei dieser Grabungskampagne konnten keine Funde gemacht werden, die älter als aus dem 17. und 19. Jahrhundert waren.
Die Anlage dürfte im Zuge des Spanischen Erbfolgekrieges zwischen 1702 und 1706 entstanden sein.
Die Bezeichnung "Keltenschanze" ist somit nicht belegbar !
Südseite - Erdwall am Waldrand
Mystischer Ort
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  Oberhofen-Wegdorf                     Wallanlage Mühlbachgrabenwand
Geländesteilstufein den Mühlbachgraben
Geländesteilstufein den Mühlbachgraben
Wallanlage in der Steinbachgrabenwand
Wallanlage in der Steinbachgrabenwand
Oben im Wald befindet sich die Wallanlage
Oben im Wald befindet sich die Wallanlage
Aufwärts auf Forstweg
Aufwärts auf Forstweg
Ausblick nach Süden auf den Irrsee
Ausblick nach Süden auf den Irrsee
Vor dem Doppelwall im Südwesten
Vor dem Doppelwall im Südwesten
Südlicher Eingang
Südlicher Eingang
Blick vom inneren Wall über den Graben zum äußeren Wall im Westen
Blick vom inneren Wall über den Graben zum äußeren Wall im Westen
Der Doppelwall geht im Norden in Steilgeläne über
Der Doppelwall geht im Norden in Steilgeläne über
Der Graben verliert sich im östlichen Steilgelände
Der Graben verliert sich im östlichen Steilgelände
Geländesteilstufein den Mühlbachgraben
Geländesteilstufein den Mühlbachgraben
Wallanlage in der Steinbachgrabenwand
Wallanlage in der Steinbachgrabenwand
Wallanlage in der Steinbachgrabenwand
Oben im Wald befindet sich die Wallanlage
Aufwärts auf Forstweg
Ausblick nach Süden auf den Irrsee
Vor dem Doppelwall im Südwesten
Südlicher Eingang
Blick vom inneren Wall über den Graben zum äußeren Wall im Westen
Der Doppelwall geht im Norden in Steilgeläne über
Der Graben verliert sich im östlichen Steilgelände
Geländesteilstufein den Mühlbachgraben
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 Oberhofen-Gegend - Riesentumulus      und "Burg" Irrsee    
Die "Burg" liegt gut versteckt in einem kleinen Wäldchen
Die "Burg" liegt gut versteckt in einem kleinen Wäldchen
"Riesentumulus" und "Burg" Irrsee
"Riesentumulus" und "Burg" Irrsee
Riesengrabhügel in der Ortschaft Gegend
Riesengrabhügel in der Ortschaft Gegend
Ansicht von Norden
Ansicht von Norden
Ansicht von Süden
Ansicht von Süden
Blickrichtung Osten zur "Burg" Irrsee
Blickrichtung Osten zur "Burg" Irrsee
Westlicher Erdwall
Westlicher Erdwall
Mächtiger Erdwall
Mächtiger Erdwall
Im Inneren
Im Inneren
Südlicher Innenraum
Südlicher Innenraum
Wall im Süden
Wall im Süden
Auf dem Erdwall im Osten
Auf dem Erdwall im Osten
Nordostseite
Nordostseite
Die "Burg" liegt gut versteckt in einem kleinen Wäldchen
Die "Burg" liegt gut versteckt in einem kleinen Wäldchen
"Riesentumulus" und "Burg" Irrsee
"Riesentumulus" und "Burg" Irrsee
"Riesentumulus" und "Burg" Irrsee
Riesengrabhügel in der Ortschaft Gegend
Ansicht von Norden
Ansicht von Süden
Blickrichtung Osten zur "Burg" Irrsee
Westlicher Erdwall
Mächtiger Erdwall
Im Inneren
Südlicher Innenraum
Wall im Süden
Auf dem Erdwall im Osten
Nordostseite
Die "Burg" liegt gut versteckt in einem kleinen Wäldchen
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